| Grüne Gentechnik, was machst Du mit uns? |
| Neues aus der Schweinewelt | |
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Die Aussagen über die Folgen beim Einsatz von Gentechnik Von den oben genannten Aussagen stammt eine von einem unabhängigen schweizer Wissenschaftler, eine aus höchster Ebene der EU-Politik, und eine von einer bäuerlichen Genossenschaft. Nach der Eingabe von „Grüne Gentechnik“ bietet Google genau 149.000 Treffer, wobei insgesamt 531 angezeigt werden, der Rest wäre diesen ähnlich. Nr. 1 verweist auf Wikipedia, die freie Enzyklopedy. Dort wird u. a. ausgeführt: Etliche Produkte, die für den Menschen interessant sind (zum Beispiel Insulin, Vitamine), werden mit Hilfe gentechnisch veränderter Bakterien hergestellt. Für den medizinischen Bereich werden heute schon viele Medikamente gentechnisch produziert. In der Landwirtschaft werden Nutzpflanzen gentechnisch verändert. Nr. 531 verweist auf einen Artikel der Zeitung „Der Tagesspiegel“. Dort wird u. a. ein Potsdamer Wissenschaftler mit der Aussage zitiert, dass insbesondere in Indien und China die Kleinbauern durch GV-Pflanzen viel besser da stehen. Beim ZDS findet die Suche nach „Grüne Gentechnik“ insgesamt 93 Artikel mit klaren Fakten zum Thema. Genauso klar sollte der Verbraucher in der Lage sein, zu erkennen, wie - bzw. mit wie viel Gentechnik - das Produkt erzeugt wurde, damit er das kaufen kann, was nicht nur gut, sondern auch günstig ist! Bis dahin können wir dann „eine neue Sau durchs Dorf treiben“. Die könnte z. B. „Uran im Trinkwasser“ heißen. Die Sau hat nur zwei Probleme, erstens wurden die höchsten Mengen in Baden-Württemberg und Bayern gefunden und zweitens handelt es sich nicht um ein von Menschen verursachtes Problem, sondern um „natürliches“ Uran. Ironie der Natur? Zur Auflösung „Welche Aussage von welcher Quelle“: Quelle für Satz 1: http://www.rockfornature.de/DieBotschaft.html |
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