Fachinfo der Woche, nach Bereichen sortiert
Höhere Futteraufnahme im Abferkelstall bewirkt geringere Umrauschquote (KW44/08)

  
 

Pro Ferkel und Tag muss eine säugende Sau mehr als einen Liter Milch produzieren !
Dazu ist u. a. eine hohe Futteraufnahme der säugenden Sau anzustreben. D. h. wer z. B. statt 8 nun 11 Ferkel pro Wurf absetzen will, muss es schaffen, das seine Sau mindestens 7,5kg Futter pro Tag (bei 13,0 MJ ME) aufnimmt.
Nur dann sind Erhaltungs- und Leistungsbedarf, abzüglich gewolltem Abbau aus Körpersubstanz, zu decken. 
In einem Versuch konnte nachgewiesen werden, das eine höhere Futteraufnahme nicht nur mehr abgesetzte Ferkel, sondern - neben einem geringeren Gewichtsverlust - auch eine geringere Umrauschquote zur Folge hatte.

Weitere Informationen beinhaltet die Fachinfo 44/08, die Sie hier runter laden können: runterladen 

 

 
Höhere Futteraufnahme im Abferkelstall bewirkt geringere Umrauschquote (KW44/08)

  
 

Pro Ferkel und Tag muss eine säugende Sau mehr als einen Liter Milch produzieren !
Dazu ist u. a. eine hohe Futteraufnahme der säugenden Sau anzustreben. D. h. wer z. B. statt 8 nun 11 Ferkel pro Wurf absetzen will, muss es schaffen, das seine Sau mindestens 7,5kg Futter pro Tag (bei 13,0 MJ ME) aufnimmt.
Nur dann sind Erhaltungs- und Leistungsbedarf, abzüglich gewolltem Abbau aus Körpersubstanz, zu decken. 
In einem Versuch konnte nachgewiesen werden, das eine höhere Futteraufnahme nicht nur mehr abgesetzte Ferkel, sondern - neben einem geringeren Gewichtsverlust - auch eine geringere Umrauschquote zur Folge hatte.

Weitere Informationen beinhaltet die Fachinfo 44/08, die Sie hier runter laden können: runterladen 

 

 
Klauenprobleme früh erkennen und gezielt gegensteuern (KW43/08)

  
 

Jahrzehntelang dominierte bei den Sauen die Einzelhaltung. Mit Blick auf das Beinwerk wurde hier die „Stallklaue“ als größtes Problem der bewegungsarmen Haltung beschrieben.

Mit der immer stärkeren Einführung der Gruppenhaltung wäre zu erwarten, dass Probleme mit Klauen in den Hintergrund treten. Doch das Gegenteil ist der Fall.

Denn mittlerweile treffen Tierärzte immer häufiger auf Gesundheitsprobleme in Verbindung mit übermäßiger oder nicht ausreichender Klauenabnutzung, äußeren Verletzungen an Beinen und Klauen, Schäden an der Klauenwand, sowie Gelenkentzündungen.

Die Rolle rückwärts zur Einzelhaltung kann und soll sicher nicht die einzige Antwort zu den oben beschriebenen Gesundheitsproblemen sein.

Vielmehr gilt es zum Einen, im Bedarfsfall rechtzeitig und gemeinsam mit dem Tierarzt die optimale Therapie zu entwickeln.Und zum Anderen sollte – unter Einbeziehung eines Stall- bzw. Haltungspezialisten - ein stärkeres Augenmerk auf das optimale Zusammenspiel von Tier, Mensch und Haltung gelegt werden, zumindest wenn die wesentlichen Ziele der Sauenhaltung in der Leistungsoptimierung sowie der Kostenreduzierung liegen sollen.

In der vorliegenden Fachinformation werden die durch lahme Sauen zu erwartenden Kosten am Beispiel eines Praxis-Betriebes aufgezeigt.

Des weiteren werden Maßnahmen und eine entsprechende Vorgehesweise zur Erarbeitung einr geeigneten Therapie sowie zur Behandlung des betroffenen Tieres erläutert.

Eine ausführliche Beschreibung der Vorgehensweise findet sich in der aktuellen Ausgabe der DLZ (Erscheinungsdatum 31.10.08)

Das optimale Anlegen eines Klauenverbandes haben wir bereits in der SUS 04/08 beschrieben. Eine entsprechende Fachinfo - kurz und knapp - mit den wesentlichsten Hinweisen, ergänzt um entsprechende Bilder findet sich unter: http://www.agrikontakt.de/content/blogcategory/40/84/

Mit dem Titel "Klauenprobleme anpacken, aber wie?" wird Agri-Kontakt, gemeinsam mit Tierarzt Dr. Horst Gaumann / Lohne  auf der Euro-Tier 2008 am Mittwoch, 12.11.08 von 13-14 Uhr Im DLG-Forum Halle 12 Stand E52 über Hintergründe und erfolgreiche Lösungen aus der Praxis berichten sowie zur Disussion zur Verfügung stehen. 

Unter dem Motto "Klauenprobleme früh erkennen und gezielt gegensteuern" wird Agri-Kontakt, gemeinsam mit der AVA/Horstmar ab Mitte Dezember 2008 eine Seminarreihe anbieten.
Themenschwerpunkte:
1. Beurteilung von Klauenerkrankungen
2. Vermeidung durch Bau, Haltung, Management und Fütterung
3. Tierärztliche Erfahrungen aus der Parxis
4. Praktische Übungen für die Teilnehmer zur Beurteilung und Behandlung (einschl. Verband anlegen)

Voranmeldungen zu dieser Seminarreihe können bereits jetzt unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können   abgegeben werden.

Die für eine erfolgreiche Behandlung notwendigen Materialien werden z.B. von der Firma anipro unter dem Stichwort "KLAUENGESUNDHEIT" angeboten. Informationen dazu sind hier erhältlich: http://www.anipro.eu/

Weitere Informationen beinhaltet die Fachinfo 43/08, die Sie hier runter laden können: runterladen 

 

 
Ferkel für die Mast: Überschuss und Partiegrößen (KW42/08)

  
 

Im Landkreis Vechta hat sich die bei Bauanträgen genehmigte Platzzahl innerhalb von 10 Jahren etwa ver 3,5 facht.

D. h. wurden 1996 durchschnittlich 410 Plätze genehmigt, waren es 2006 durchschnittlich ca. 1.450 Plätze.

Die Zahl der von Dänemark nach Deutschland importierten Ferkel steigt ständig. Die Niederlande werden - höchstwahrscheinlich - ab 01.2009 Aujetzky-Frei sein, was Ihren Import nach Deutschland deutlich erleichtern wird.

Von 26 Deutschen Organisationen haben im Jahre 2007 insgesamt 21 weniger als 200 Ferkel pro Partie liefern können. Davon haben 7 Organisationen sogar weniger als 100 Ferkel pro Partie geliefert.

Weitere Informationen beinhaltet die Fachinfo 42/08, die Sie hier runter laden können: runterladen 

 
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