Fachinfo der Woche, nach Bereichen sortiert
Lüftungsanlagen in der Praxis, Fehler und Wiederstände (09/03)

  
 

Die Lüftung von Tierställen ist eine ebenso komplexe, wie auch entscheidende Sache für die Tiergesundheit und damit auch den wirtschaftlichen Erfolg.
In der Fachinfo werden typische Fehler in den Bereichen Planung, Montage und Bedienung aufgezeigt.
Mit Blick auf die Energiekosten ist auch auf die Gestaltung der Luftführung zu achten. Hier wird dargestellt, mit welchen Maßnahmen der Luftwiederstand bei einer Luftumlenkung um über 90% gesenkt werden kann. 
Nähere Informationen zu diesem Thema gibt es auch bei Prof. Büscher von der Universität Bonn: http://www.landtechnik.uni-bonn.de/ifl_sections/ifl_sections.php?sec=TP 
Eine detaillirte Darstellung von Fehlern in der Lüftung sowie Luftumlenkungen und deren Wiederständen findet sich in der Fachinfo 09/03.
Kunden von Agri-Kontakt steht die Fachinfo 09/03 ab sofort zum runter laden zur Verfügung.
Interessiert ? 
Kunden tragen links "Benutzername" und "Passwort" ein.

Benutzernamen und Passwort können Sie auch hier beantragen: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können !
 
Orientierungsrahmen zur Bewertung der Tränkwasserqualität (09/02)

  
 

Wichtigste Aufgaben des Wassers im Tier sind die Aufrechterhaltung des Zell-Innendruckes, die Verdauungsprozesse, der Nährstofftransport, die Harnzusammensetzung sowie die Thermoregulation. Dazu ist neben der Aufnahme bestimmter Mengen die Qualität des Wassers von entscheidender Bedeutung.
Das Tränkwasser ist mittlerweile EG-Rechtlich in den Futtermittelbegriff eingebunden. Eine exakte Festlegung zur Qualität von Tränkwasser existierte jedoch bisher nicht. Allerdings sind in der Literatur teilweise unterschiedliche Empfehlungen zu Qualitätsanforderungen an das Tränkewasser zu finden.
Daher hat sich im Auftrag des BMVEL eine Expertenkommission, bestehend aus den Herren Böhm, Flachowsky, Kamphues, Lahrssen-Wiederholt, Meyer und Schenkel, daran gemacht, einen entsprechenden Orientierungsrahmen zu erarbeiten. Orientierungswerte für weitere Elemente sind nach gegenwärtig vorliegenden Daten nicht relevant.
Dieser Orientierungsrahmen wurde mittlerweile mit den Futtermittelüberwachungsbehörden der Länder sowie den betroffenen landwirtschaftlichen Organisationen und Wirtschaftsverbänden abgestimmt.
Die Autoren halten es grundsätzlich nicht für sinnvoll die in der Trinkwasserverordnung festgelegten Werte auf die Versorgung von Tieren mit Tränkwasser zu übertragen. Gründe dafür sind u. a. das die Überschreitung der Grenzwerte keine nachteiligen Effekte auf das Tier bzw. die davon ausgehenden Lebensmittel hat, und zudem einige Kriterien lediglich aus technischen Gründen festgelegt wurden.
So kommt es, dass bei einigen Parametern für Tränkwasser höhere Werte zugelassen werden, als für Trinkwasser. Dies gilt z. B. für Eisen, das im Trinkwasser mit 0,2 mg/l und im Tränkwasser mit < 3,0 mg/l enthalten sein darf. Andererseits aber auch für Tränkwasser Werte gefordert werden, die für das Trinkwasser nicht relevant sind, wie z.B. das Zink, welches im Tränkwasser nur mit < 5,0mg/l vorkommen soll, im Trinkwasser aber gar nicht geregelt ist.
Generell gilt, das in das System eingespeistes Wasser frei von Salmonella und Campylobacter (in 100 ml) sowie möglichst weitgehend frei von E. coli (in 10 ml) sein sollte; die aerobe Gesamtkeimzahl sollte 1.000 KBE/ml bei 37°C und 10.000 KBE/ml bei 20°C nicht überschreiten.
Quelle: www.bmelv.de 
Eine vollständige Zusammenstellung der Werte des Orientierungsrahmens findet sich in der Fachinfo 09/02.
Kunden von Agri-Kontakt steht die Fachinfo 09/02 ab sofort zum runter laden zur Verfügung.
Interessiert ? 
Kunden tragen links "Benutzername" und "Passwort" ein.

Benutzernamen und Passwort können Sie auch hier beantragen: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können !
 
Orientierungsrahmen zur Bewertung der Tränkwasserqualität (09/02)

  
 

Wichtigste Aufgaben des Wassers im Tier sind die Aufrechterhaltung des Zell-Innendruckes, die Verdauungsprozesse, der Nährstofftransport, die Harnzusammensetzung sowie die Thermoregulation. Dazu ist neben der Aufnahme bestimmter Mengen die Qualität des Wassers von entscheidender Bedeutung.
Das Tränkwasser ist mittlerweile EG-Rechtlich in den Futtermittelbegriff eingebunden. Eine exakte Festlegung zur Qualität von Tränkwasser existierte jedoch bisher nicht. Allerdings sind in der Literatur teilweise unterschiedliche Empfehlungen zu Qualitätsanforderungen an das Tränkewasser zu finden.
Daher hat sich im Auftrag des BMVEL eine Expertenkommission, bestehend aus den Herren Böhm, Flachowsky, Kamphues, Lahrssen-Wiederholt, Meyer und Schenkel, daran gemacht, einen entsprechenden Orientierungsrahmen zu erarbeiten. Orientierungswerte für weitere Elemente sind nach gegenwärtig vorliegenden Daten nicht relevant.
Dieser Orientierungsrahmen wurde mittlerweile mit den Futtermittelüberwachungsbehörden der Länder sowie den betroffenen landwirtschaftlichen Organisationen und Wirtschaftsverbänden abgestimmt.
Die Autoren halten es grundsätzlich nicht für sinnvoll die in der Trinkwasserverordnung festgelegten Werte auf die Versorgung von Tieren mit Tränkwasser zu übertragen. Gründe dafür sind u. a. das die Überschreitung der Grenzwerte keine nachteiligen Effekte auf das Tier bzw. die davon ausgehenden Lebensmittel hat, und zudem einige Kriterien lediglich aus technischen Gründen festgelegt wurden.
So kommt es, dass bei einigen Parametern für Tränkwasser höhere Werte zugelassen werden, als für Trinkwasser. Dies gilt z. B. für Eisen, das im Trinkwasser mit 0,2 mg/l und im Tränkwasser mit < 3,0 mg/l enthalten sein darf. Andererseits aber auch für Tränkwasser Werte gefordert werden, die für das Trinkwasser nicht relevant sind, wie z.B. das Zink, welches im Tränkwasser nur mit < 5,0mg/l vorkommen soll, im Trinkwasser aber gar nicht geregelt ist.
Generell gilt, das in das System eingespeistes Wasser frei von Salmonella und Campylobacter (in 100 ml) sowie möglichst weitgehend frei von E. coli (in 10 ml) sein sollte; die aerobe Gesamtkeimzahl sollte 1.000 KBE/ml bei 37°C und 10.000 KBE/ml bei 20°C nicht überschreiten.
Quelle: www.bmelv.de 
Eine vollständige Zusammenstellung der Werte des Orientierungsrahmens findet sich in der Fachinfo 09/02.
Kunden von Agri-Kontakt steht die Fachinfo 09/02 ab sofort zum runter laden zur Verfügung.
Interessiert ? 
Kunden tragen links "Benutzername" und "Passwort" ein.

Benutzernamen und Passwort können Sie auch hier beantragen: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können !
 
Selbstfang, Abruf- oder Flüssigfütterung bei Sauen, was verursacht weniger Jahreskosten ? (09/01)

  
 

Wer auch in Zukunft wettbewerbsfähig Ferkel erzeugen will, muss im Bereich Baukosten und deren Jahreskosten Kostenführerschaft erlangen können.
Das KTBL hat mit der Version 2.3 die allerneusten Baukostendaten für die Praxis aufbereitet. Kunden von Agri-Kontakt steht die Kalkulationsdatenbank auf der Internetseite von Agri-Kontakt exklusiv zur Verfügung.
Ein Vergleich für 1176 prod. Sauen, unter Annahme einer Säugezeit von 28 Tagen und eines Ein-Wochen-Rhythmus zeigt Unterschiede zwischen verschiedenen Fütterungstechniken im Wartebereich.
So lassen sich zwischen der günstigsten und der teuersten Variante etwa 32.000€ pro Jahr an Kosten einsparen. 
In der Fachinfo 01/09 werden die Kosten-Einspar-Potentiale aufgezeigt!
Kunden von Agri-Kontakt steht die Fachinfo 01/09 ab sofort zum runter laden zur Verfügung
Außerdem können Sie mit der bei Agri-Kontakt verfügbaren Online-Version, eigene Berechnungen durchführen!
Interessiert ? 
Kunden tragen links "Benutzername" und "Passwort" ein.

Benutzernamen und Passwort können Sie auch hier beantragen: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können !

 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 17 - 20 von 73