Fachinfo der Woche
Beurteilung von Schweineklauen sowie optimale Therapie / Teil 2 (09/13)
Sonntag, 22. März 2009

  
 

Die Optimierung der Klauengesundheit wird bei Zuchtsauen immer wichtiger,
seit dem klar geworden ist, dass sie wesentliche "Leistungsträger" sind,
und damit die wirtschaftliche Bedeutung erheblich ist.

In der DLZ 11/2008 wurde die Problematik einmal grundsätzlich und aus Sicht der Praxis aufgearbeitet.
AVA und Agri-Kontakt sind nun in einem gemeinsamen Seminar einen Schritt weiter gegangen:
1. Die verschiedenen Aspekte der Klauengesundheit wurden zunächst von Experten beleuchtet.
2. Darauf aufbauend wurde den Teilnehmern selbst Gelegenheit gegeben, Klauen zu untersuchen und zu bewerten.
3. Anschließend wurden geeignete Therapien entwickelt, in der gesamten Gruppe vorgestellt, und diskutiert.
Die wichtigsten Ergebnisse des Seminars sind in der DLZ 03/2009 ausführlich und bebildert dargestellt worden, und stehen im Kundenbereich von Agri-Kontakt zum runter laden zur Verfügung.
Agri-Kontakt hat in der Fachinfo 09/13 nochmals wichtige Infos auf einer DIN A 4 Seite zusammen gefasst:
A) Schema zur Beurteilung von Schweineklauen (nach Zinpro)
B) Praktische Beurteilung von zwei weiteren Schweineklauen und die Beschreibung der zur Vermeidung optimalen Therapie.

Weitere Informationen beinhaltet die Fachinfo 09/13, die Sie hier runter laden können:
runterladen
 
 

Aufgrund der sehr positiven Beurteilung des Seminars durch die Teilnehmer und schon vorliegender Nachfragen nach einem weiteren Seminar, haben sich AVA und Agri-Kontakt entschlossen ein weiteres Seminar in Horstmar am Dienstag, 22.04.09 von 08:30 Uhr bis 18:00 Uhr anzubieten.
Auch hier werden die Teilnehmer wieder selbst Gelegenheit haben, Schweineklauen zu beurteilen und in der Gruppe die geeignete Therapie zu erarbeiten.

Anmeldungen zum Seminar bitte unter:
http://www.ava1.de/veranstaltung.php?id=4&veranstaltung=91

Kunden von Agri-Kontakt steht jede Woche eine neue Fachinfo zum runter laden zur Verfügung.
Für nur 4-10 Euro/Monat können Sie diese und andere Informationen regelmäßig bekommen!

 

 
Schweinesignale: Wenn die Körpertemperatur nach der Geburt zu sehr fällt (09/12)
Samstag, 14. März 2009

  
 

Wer viele Ferkel mit gleichmässig guten Gewichten absetzen will,
braucht nicht nur viele lebend geborene Ferkel,
sondern auch optimale Startbedingungen
insbesondere für die kleineren Ferkel!

Ein wesentlicher Faktor ist hier die Körpertemperatur der Ferkel unmittelbar nach der Geburt.
Fällt die Körpertemperatur zu stark, sind die Ferkel "nicht mehr so gut auf den Beinen", d.h. die Zitze wird später gefunden, ein erster Nachteil für eine gute Entwicklung.
Kees Scheepens, ein anerkannter Schweinefachmann aus den Niederlanden, hat  im Rahmen des AVA-Seminras "Verfeinerung der Tierbeobachtung" gute und leicht in die Praxis umsetzbare Tipps gegeben.
Agri-Kontakt hat in der Fachinfo 09/12 wichtige Infos auf einer DIN A 4 Seite zusammen gefasst:
A) Wie können Schweine ihre Körpertemperatur regulieren
B) Was kann der Einsatz von Matte und Sägespänen zur Geburt bewirken

Weitere Informationen beinhaltet die Fachinfo 09/12, die Sie hier runter laden können:
runterladen
 
 

Mittlerweile hat die AVA, gemeinsam mit Kees Scheepens, schon 15 Seminare erfolgreich durchgeführt. 
Die wichtigsten Ergebnisse des Seminars sind in einem Tagungsbericht dargestellt worden,
und können unter folgendem Link nachgelesen werden: www.ava1.de/pdf/npa_25_2008_pudlik.pdf .
Aufgrund der sehr positiven Beurteilung des Seminars durch die Teilnehmer hat sich die AVA entschlossen ein weiteres Seminar in Horstmar von Donnerstag, 02.04.09  bis Freitag, 03.04.09 anzubieten.
Auch hier werden die Teilnehmer wieder selbst Gelegenheit haben, mit Checklisten und einfachen Messgeräten - wie z.B. Litermaß, Stoppuhr oder Fiebertermometer) das Gelernte während des Seminars in der Praxis zu vertiefen.

 Agri-Kontakt möchte seinen Kunden helfen Geld zu sparen,
und hat einen Rabatt von 10% raus gehandelt!

Wer das Seminar "Verfeinerung der Tierbeobachtung" besuchen möchte,
und 10% der Seminargebühr sparen möchte,
sollte sich hier anmelden:
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Dazu bitte angeben:
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Beurteilung von Schweineklauen sowie optimale Therapie (09/11)
Dienstag, 10. März 2009

  
 

Die Optimierung der Klauengesundheit wird bei Zuchtsauen immer wichtiger,
seit dem klar geworden ist, dass sie wesentliche "Leistungsträger" sind,
und damit die wirtschaftliche Bedeutung erheblich ist.

In der DLZ 11/2008 wurde die Problematik einmal grundsätzlich und aus Sicht der Praxis aufgearbeitet.
AVA und Agri-Kontakt sind nun in einem gemeinsamen Seminar einen Schritt weiter gegangen:
1. Die verschiedenen Aspekte der Klauengesundheit wurden zunächst von Experten beleuchtet.
2. Darauf aufbauend wurde den Teilnehmern selbst Gelegenheit gegeben, Klauen zu untersuchen und zu bewerten.
3. Anschließend wurden geeignete Therapien entwickelt, in der gesamten Gruppe vorgestellt, und diskutiert.
Die wichtigsten Ergebnisse des Seminars sind in der DLZ 03/2009 ausführlich und bebildert dargestellt worden, und stehen im Kundenbereich von Agri-Kontakt zum runter laden zur Verfügung.
Agri-Kontakt hat in dr Fachinfo 09/11 wichtige Infos auf einer DIN A 4 Seite zusammen gefasst:
A) Schema zur Beurteilung von Schweineklauen (nach Zinpro)
B) Praktische Beurteilung von zwei Schweineklauen und die Beschreibung der zur Vermeidung optimalen Therapie.

Weitere Informationen beinhaltet die Fachinfo 09/11, die Sie hier runter laden können:
runterladen
 
 

Aufgrund der sehr positiven Beurteilung des Seminars durch die Teilnehmer und schon vorliegender Nachfragen nach einem weiteren Seminar, haben sich AVA und Agri-Kontakt entschlossen ein weiteres Seminar in Horstmar am Dienstag, 22.04.09 von 08:30 Uhr bis 18:00 Uhr anzubieten.
Auch hier werden die Teilnehmer wieder selbst Gelegenheit haben, Schweineklauen zu beurteilen und in der Gruppe die geeignete Therapie zu erarbeiten.

Anmeldungen zum Seminar bitte unter:
http://www.ava1.de/veranstaltung.php?id=4&veranstaltung=91

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Kosten und Leistungen der Schweinehaltung betriebsindividuell kalkulieren (09/09)
Sonntag, 22. Februar 2009

  
 

Wie wirken sich Leistungs- oder Kostenänderungen auf die Wirtschaftlichkeit meiner Tierhaltung aus?

Wer sich solche und ähnliche Fragen stellt, kann sich mit dem neuen „Wirtschaftlichkeitsrechner Tier“ die Antworten für seinen eigenen Betrieb individuell zusammen stellen. 

Der Wirtschaftlichkeitsrechner Tier steht online unter http://www.ktbl.de/index.php?id=558 zur Verfügung. Er ermöglicht eine Leistungs-Kostenrechnung und ist so ein Betriebsführungsinstrument, das sowohl der Nachkalkulation vergangener Rechnungsperioden, als auch der Planung von Produktionsverfahren und der Ermittlung lang- und kurzfristiger Preisuntergrenzen dient.

Agri-Kontakt hat diese Demo-Version im Bereich der Schweinemast getestet. In der Demo-Version können schon über 30 Kriterien betriebsindividuell eingetragen werden. Die Berechnung erfolgt schnell. Die Ergebnisse können sowohl als pdf-file ausgedruckt werden, als auch in ein Excel-Datenblatt übertragen werden.

Unter den Standardvorgaben wird bei 1,56€/kg SG und Futterkosten von 0,27€/kg eine Einzelkostenfreie Leistung von -25,14€ pro Tierplatz und Jahr errechnet. Wird entweder der Preis pro kg SG um 0,1€ auf 1,66€ gesteigert, oder die Futterkosten um 0,03€/kg gesenkt, so wird eine Einzelkostenfreie Leistung von etwa 0€/Tierplatz und Jahr erreicht.

Die Steigerung des Preises auf 1,77€/kg SG lässt dann eine Einzelkostenfreie Leistung von 24,61€ pro Tierplatz und Jahr erwarten.

Die wesentlichen Ergebnisse dieser Vergleichsrechnung
hat Agri-Kontakt in der Fachinfo_09_09 zusammen gestellt,
die hier
runterladen kostenfrei runter geladen werden kann.

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Das Risiko in der Schweinehaltung beherrschen, aber wie ? (09/08)
Samstag, 14. Februar 2009

  
 

Risiko ist die Möglichkeit, einer tatsächlichen negativen Abweichung von einem erwarteten Ziel!

Chance ist die Möglichkeit, einer tatsächlichen positiven Abweichung von einem erwarteten Ziel!

Wer unternehmerisch erfolgreich sein will, muss die Chancen nutzen und gleichzeitig das Risiko im Griff haben. Zumal wenn Führungskräfte ihr Handeln gegenüber Dritten belegen müssen.

Dazu ist in Risiko-Managment-System sehr hilfreich.
Hier gilt es, die Risikotragfähigkeit (z.B. Eigenkapital, Liquiditätsreserven) mit den tatsächlich bestehenden Risiken in eine möglichst stabile Balance zu bringen.

Im ersten Schritt gilt es Risikotragfähigkeit und den Risikoumfang zu definieren.

Danach gilt es, die definierten Risiken zu bewerten, sowie Möglichkeiten der Risikobewältigung zu erarbeiten.

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Erwärmung der Luft, was ist zu beachten ? (09/07)
Samstag, 7. Februar 2009

  
 

Am Beispiel der Ferkelaufzucht konnte von Weber aufgezeigt werden, das die Energiekosten in Euro je Ferkel auf sächsischen Betrieben im Durchschnitt bei etwa 3,5€ lagen.

Ein ähnliches Bild ergab sich bei 150 Betrieben mit Sauenhaltung, Ferkelaufzucht, oder Mast. Die Kosten, differenziert nach den verschiedenen Bereichen zeigt die nächste Tabelle.Auch hier zeigten sich die durchschnittlichen Energiekosten in der Ferkelaufzucht (28 kg Ferkel) mit 3,5€ je Ferkel, und damit sehr ähnlich, wie in den oben erwähnten sächsischen Betrieben. Wie aus der Differenzierung zu entnehmen ist, machen die Heizkosten den relativ größten Anteil aus.

Welche Möglichkeiten gibt es nun die Energiekosten - insbesondere die Heizungskosten – zu senken? Weit verbreitet zur Erwärmung der Luft sind Twinrohre. Diese gibt es von verschiedenen Herstellern, mit verschiedenen Materialien, Wandstärken und Farben. Bei der Planung werden Twinrohre zumeist mit einer Wärmeleistung von knapp 200 Watt je laufendem Meter kalkuliert.

Bei den heutigen Niedertemperaturheizkesseln sollten die Vorlauftemperaturen jedoch auf maximal 55 Grad begrenzt sein. Dann sind die Watt-Leistungen pro m Rohr  eher in Richtung 120-150 W zu rechnen. Erhöhte Vorlauftemperaturen reduzieren den Wirkungsgrad der Brennwertkessel und erhöhen die Energieverluste auf dem Transportweg zum Stallabteil oder Vorraum.

Nur bei BHKW betriebenen Warmwasserheizungen (z.B bei einer Biogasanlage) werden höhere Vorlauftemperaturen gefahren und man kann die Twinrohre mit 200 W kalkulieren. Sollte Erdgas- oder Flüssiggas vorhanden sein ist die direkte Wärmeumsetzung im Stallabteil immer die kostengünstigste da keine Transportverluste entstehen.

Zur Kosten und Leistungsoptimierung sollte allerdings von konkreten Messwerten ausgegangen werden. Die DLG hat in ihrem Testzentrum verschiedene Twinrohre getestet. Bei einer Vorlauftemperatur von ca. 70°C wurde eine durchschnittliche Wärmeabgabe von etwas über 200 Watt je Meter ermittelt. Wird die Vorlauftemperatur um 20°C erhöht, steigt die Wärmeleistung um fast 50% auf dann über 300 Watt. Eine Steigerung kann auch erreicht werden, wenn das Twinrohr nicht hell, sondern schwarz lackiert ist, und so die Wärmestrahlung erhöht wird. Ebenfalls leistungssteigernd wirkte sich die Erhöhung der Materialstärke aus.

Um die Situation in der Praxis möglichst optimal abzubilden, wurden nicht nur neue Rohre untersucht, sondern diese auch „künstlich“ verschmutzt. Je nach Verschmutzungsgrad kann die Wärmeleistung um bis zu 12% zurück gehen.

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Welchen Ruf hat Landwirtschaft Heute in der deutschen Bevölkerung (09/06)
Sonntag, 1. Februar 2009

  
 

Frau Prof. Köcher hat anläßlich der DLG-Wintertagung die neuesten Ergebnisse einer Befragung der deutschen Bevölkerung zur Landwirtschaft vorgestellt.

Grundsätzlich kann von einer weiteren deutlichen Verbesserung des Bildes der Landwirtschaft in der Öffentlichkeit gesprochen werden. So hat sich beispielsweise vom Jahr 2002 bis zum Jahr 2008 der Anteil der Bevölkerung der der Meinung ist, das die Landwirtschaft frische Nahrungsmittel aus der Umgebung produziert von 73% auf nunmehr 82% deutlich verbessert.

Bedacht werden sollte aber auch, das mit 55% (der Wert hat sich von 2002 auf 2008 nicht verändert) immer noch nur etwa die Hälfte der Bevölkerung glaubt, das Landwirte gesunde Nahrungsmittel produzieren.

Auch glaubt mit 33% immer noch ein Drittel der deutschen Bevölkerung, das Landwirte wenig Wert auf artgerechte Haltung legen...

Die Befragung zeigt auch, das Menschen die einen Landwirt persönlich kennen, ein ganz wesentlich besseres Bild von Landwirten zeichnen, als solche die keinen Landwirt kennen.

 

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