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Preisabsicherung an der Warenterminbörse, wie funktioniert das? (KW 16/08) |
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Sonntag, 13. April 2008 |
| | Warenterminbörsen (WTB) sind streng organisierte Marktveranstaltungen an denen Terminkontrakte gehandelt werden. D.h. es werden für eine bestimmte Ware konkrete Liefer- und Abnahmeverpflichtungen definiert. Der Nutzen von WTB´s kann in Absicherung gegen Preisschwankungen, Risikominderung, Einkommensstabilisierung, Informationsverbesserung oder Kapitalbeschaffung liegen. Entscheidend für einen Gewinn oder Verlust an der WTB ist die Differenz zwischen Kassa- und Terminposition. Quelle: Dr. Honold, LEL/BW, 2008Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download.
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Hohe Zahl lebend geborener Ferkel durch Brunstmonitoring und Brunstkontrolle (KW15/08) |
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Samstag, 5. April 2008 |
| | Wesentlich Grundlage für eine hohe Zahl lebend geborener Ferkel ist das genetische Potential der Sau (siehe auch Fachinfo Zucht/Genetik in KW 10). Eine der wesentlichsten Maßnahmen um dieses Potential zu heben, ist ein entsprechendes Brunstmonitoring im eigenen Bestand sowie eine intensive Brunstkontrolle. Wie Untersuchungen in Praxisbetrieben zeigten (Hoy, 2007), wurde mit einem optimalen Besamungszeitpunkt ein Ferkelindex von 1006 erreicht, während bei zu früher Besamung nur ein Ferkelindex von 901, bei zu später Besamung sogar nur von 750 erreicht wurde. Zwischen dem optimalen Besamungszeitpunkt und einer zu frühen oder zu späten Besamung liegen also im Mittel etwa 1,8 Ferkel je Sau und Jahr! Quelle: Prof. Hoy; 2007Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download.
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Fütterung in DLG-Spitzenbetrieben mit durch. 24,3 abg. Ferkeln/Sau/Jahr (KW14/08) |
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Sonntag, 30. März 2008 |
| | DLG-Spitzenbetriebe erreichten im Jahr 2007 im Durchschnitt etwa 24,3 abgesetzte Ferkel pro Sau und Jahr. In diesen Betrieben wird im Deck-, Warte-, und Abferkelbereich fast ausschließlich das Futter trocken vorgelegt sowie individuell und rationiert ausdosiert. Im Ferkelaufzuchtbereich wird in etwa der Hälfte der Fälle das Futter breiig vorgelegt, dicht gefolgt von Trockenfutter. Die Ausdosierung erfolgt hier zu über 80% ad libitum. Quelle: Martin Ziron; DLG-Spitzenbetriebe 2008Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download.
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Wirtschaftlichkeit in der Schweinemast, Kostenanteile und Preiserwartung (KW13/08) |
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Samstag, 22. März 2008 |
| | Seit Januar 2001 gab es bereits drei Phasen in denen der Anteil der Futterkosten an den Gesamtkosten der Schweinemast höher war, als der Anteil der Ferkelkosten. Es war dies sowohl Ende 2002, als auch Ende 2003 und Anfang 2004 der Fall. Allerdings lag der Anteil der Ferkelkosten damals etwa bei 35% und der Anteil der Futterkosten bei etwa 40%. Zum Jahreswechsel 2007 zu 2008 lag der Anteil der Ferkelkosten bei etwa 25% und der Anteil der Futterkosten bei etwa 50%. Nach Untersuchungen der ZMP ist für Deutschland ab Mitte 2008 mit über 1,5€ pro kg SG zu rechnen. Diese Schwelle wird bis Ende 2008 nicht wieder unterschritten. Quelle: ZMPWeitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download.
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Checkliste zur Prüfung der Wasserversorgung (KW12/08) |
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Sonntag, 16. März 2008 |
| | Wasserqualität und Wasserversorgung sind zwei sehr wichtige Parameter für eine hohe Leistungsfähigkeit in der Schweinehaltung. Bei beiden Parametern gibt es Kriterien die optimalerweise zu bestimmten Zeitpunkten oder in bestimmten Zeiträumen im Rahmen eines Controlling überprüft werden sollten. Die hier zur Verfügung gestellte Checkliste kann dazu eine Hilfestellung sein. Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download.
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Warum muss die Niere gespült werden ? (KW11/08) |
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Sonntag, 9. März 2008 |
| | Der Urin von Sauen MUSS KLAR sein. Wann haben Sie das letzte mal den Urin ihrer Sauen geprüft? Entzündete Harnblasen bzw. de im Urin vorhandenen Keime können bis in den Geburtskanal einwirken. Probleme mit den Ferkeln, bis hin zur Verferkelung oder sogar dem Tod der Sau können die Folge sein. Eine der wichtigsten Dinge um solche Folgen zu vermeiden sin ein optimales Stallklima und eine optimale Wasserversorgung. In der oberen Grafik ist ein eindeutiger Zusammenhang zwischen Wasseraufnahmemenge und Harndicht wieder gegeben. Einfache Klarsichtbehälter, oder auch Urinprobebecher aus der Apotheke bieten eine schnelle und preiswerte Möglichkeit sich einen Eindruck über den Gesundheitsstanmd der Sauenherde zu verschaffen. Sollen außerdem PH-Messungen gemacht werden, so geht dies mit einfachen Messstreifen (auch aus der Apotheke), wobei die Messung allerdings ausserhalb des Stalles erfolgen sollte. Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download.
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Was ist bei der Wasserversorgung zu beachten ? (KW09/08) |
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Sonntag, 2. März 2008 |
| | Für ein optimales Wohlbefinden unserer Schweine ist eine optimale Wasserversorgung besonders wichtig. Vor allem bei älteren Ställen ist hier die Versorgung mit den jeweils notwendigen Mengen besonders zu beachten. Wie die Arbeit von Herrn Marks (Heute Mitarbeiter der Firma Mannebeck) u. a. gezeigt hat, kann sich der Leitungsquerschnitt und damit die mögliche Wassermenge im Zeitablauf deutlich verringern. Weiterhin wichtig sind die optimalen Einbauhöhen, welche je nach Tränkeart und Schwein differieren. Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download.
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Wie hat sich die Fruchtbarkeit der Sauen in Frankreich entwickelt (KW10/08) |
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Samstag, 23. Februar 2008 |
| | Mittlerweile stehen Zahlen aus Frankreich zur Fruchtbarkeit von 1998 bis 2006 zur Verfügung. In Frankreich stieg die Zahl der abgesetzten Ferkel von 1998 bis 2006 um 2,2 auf nunmehr 26,7. Bei ADN-Sauen stieg die Zahl der abgesetzten Ferkel im gleichen Zeitraum um 2,9 Ferkel auf insgesamt 27,7 abgesetzte Ferkel /Sau / Jahr. Damit liegen ADN-Sauen um 0,5 bis 2,0 Ferkel/Sau/Jahr übder den anderen französischen Genetiken ! Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download.
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