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Klauenprobleme anpacken - aber wie ? (KW32/08) |
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Samstag, 2. August 2008 |
| | Fuß- bzw. Klauenprobleme sind ein stark zunehmendes Problem in der Sauenhaltung - sogar International, wie in SUS 3/08 nach zu lesen ist. Neben der Tiergesundheit wird dadurch auch die Wirtschaftlichkeit stark belastet, wie Dr. Grandjot in SUS 5/07 nachgewiesen hat.Diese Probleme können mit einem durchdachten und bewährten Gesamtsystem gelöst werden. Im Mittelpunkt stehen hier die Wahl der richtigen Therapie und ein - bei Bedarf - optimal angebrachter Klauenverband.Einen ausführlicheren Bericht finden Sie in der aktuellen Ausgabe der SUS (04/08).Der bisherige Einsatz des oben beschriebenen Gesamtsystems in der Praxis hat gezeigt, dass Fixierung und Behandlung, je nach Geschicklichkeit, in mehreren Minuten pro Tier durchzuführen sind.Mit Blick auf die von Dr. Grandjot errechneten Kosten kranker Tiere dürfte sich hier in einigen Fällen eine hohe Wirtschaftlichkeit ergeben. Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download. | |
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Vier wesentliche Eigenschaften von Wasser, wenn Schweine zu wenig Wasser saufen (KW31/08) |
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Sonntag, 27. Juli 2008 |
| | Ihre Schweine saufen zu wenig Wasser ?Auch die Qualität des Wassers kann hier eine entscheidende Rolle spielen!In der aktuellen Fachinformation sind insgesamt 28 Kriterien zur Beurteilung der Wasserqualität aufgeführt.Dazu sind sowohl Werte für eine optimale Wasserqualität, aber auch Grenzbereiche, ab denen die Wasserqualität ungeeignet ist, angegeben.Zum Beispiel nehmen Schweine weniger Wasser auf, wenn: => ph-Wert: < 6 bzw. > 9 => Leitfähigkeit: > 3000 => Eisen: > 3 => Salz: NACL = > 5000; KCL = > 2000 Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download. | |
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Wenn >4Akh eingespart werden, ist Neubau besser als Umbau (KW30/08) |
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Samstag, 19. Juli 2008 |
| | Was ist lohnender: Umbau, oder Neubau ?Peter Spandau (LaWiKa NRW) hat einmal die notwendigen Kosten für eine Erweiterung von 170 auf 320 Zuchtsauen, bzw. den entsprechenden Neubau für 320 Zuchtsauen kalkuliert.Der Neubau verursacht zunächst einen etwa 310.000€ höheren Kapitalbedarf.Wird der Kapitalbedarf in Kosten pro Sau und Jahr umgerechnet, ist der Neubau die mit etwa 69€ pro Sau und Jahr teurere Alternative.Wird eine Arbeitsentlohnung von 18€ angesetzt, ist der Neubau dann wirtschaftlicher, wenn durch den Neubau mehr als 4 Akh pro Sau und Jahr eingespart werden. Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download. | |
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Durch Strohverkauf bis zu 90€/t erzielen (KW29/08) |
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Samstag, 12. Juli 2008 |
| | Mit Stroh Geld verdienen ?Je nach Region und Wetterlage gibt es eine unterschiedlich große Nachfrage nach Stroh. Möglicherweise wird - auch angesichts der derzeitigen Wetterlage - Stroh noch knapper, als in den vergangenen Monaten.Sicher bildet der Markt, und damit die Nachfrage den tatsächlichen Preis. Doch wie hoch sind eigentlich die Kosten ?
Was muss ich also mindestens für mein Stroh verlangen, um die für mich bestehenden Kosten wieder raus zu bekommen?Dr. Mathias Schindler hat sich in der aktuellen Land & Forst daran gemacht, die durch Strohverkauf entstehenden Kosten zu kalkulieren.Welche Kosten entstehen ?1. Kosten mit Nährwerten berechnet=> bis zu 24 € je Tonne / 121 € je Hektar
2. Kosten unter Berücksichtigumg weiterer Faktoren. => bis zu 18 € je Tonne / 91 € je Hektar3. Kosten frei Lager => bis zu 55 € je Tonne / 273 € je Hektar4. Kosten nach 6 monatiger Lagerung => bis zu 90 € je Tonne / 431 € je Hektar Es handelt sich hier um Vollkostenbetachtungen, d. h. eine zusätzliche Gewinnmarge ist als Unternehmer noch zu kalkulieren !
Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download.
Vollständiger Bericht: Land & Forst 27/08 Dr. Mathias Schindler LawiKa Niedersachsen | |
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Energiekosten in der Ferkelerzeugung im Durchschnitt 3,5€/Ferkel (KW28/08) |
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Samstag, 5. Juli 2008 |
| | Wo ist das Problem ?Die weiter und stärker steigenden Energiekosten belasten die Ferkelerzeuger noch mehr als die Mäster. Eine Erhebung auf praktischen Betrieben in Sachsen zeigte, das Heute im Durchschnitt mit Energiekosten von ca. 8€ pro Sau, bzw. 3,5€ je produziertes Ferkel zu rechnen ist. Dies entspricht etwa 11% der direkten Kosten.Jeweils etwa die Hälfte der Energiekosten stammt aus der Futterherstellung und Verteilung (Mühlen, Schnecken, etc.) sowie andererseits der Lüftung, Beleuchtung und Gülleentsorgung.Wie ist eine Reduzierung möglich ?Zwei Ansätze sind im Wesentlichen zu beachten:1. Reduzierung des Energieverbrauches, z. B. durch- Möglichst geringe Widerstände in der Zu- und Abluft (z. B. durch große Querschnitte)- Verschmutzungen beseitigen (z.B. in den Kanälen, auf den Schutzgittern, auf den Motoren)- Intelligente Lichtsteuerung (z. B. Ein- bzw. Ausschalten durch Bewegungsmelder oder Lichtsensoren)
2. Spitzenlasten vermeiden, in dem Großverbraucher (z.B. Futterherstellung, Gülleentsorgung) zeitversetzt geschaltet werden.
Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download. Vollständiger Bericht: Sächsische Landesanstalt für Landwirtschaft Am Park 3 04886 Köllitzsch | |
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Bis zu 18% höhere Wirtschaftlichkeit durch Genetik ? (KW27/08) |
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Sonntag, 29. Juni 2008 |
| | Entscheidend ist, was am Haken rauskommt. Daher ist einer der entscheidensten Faktoren für die Wahl einer Genetik die Gesamtwirtschaftlichkeit!Im Auftrag des Landwirtschaftlichen Wochenblattes Westfalen-Lippe hat das Landwirtschaftszentrum Haus Düsse den Warentest 2007/08 durchgeführt, und gerade veröffentlicht.Eine Vielzahl von Kriterien wurde geprüft. Hier eine Kurzzusammenfassung der wesentlichsten Ergebnisse:Jungsauen: Hier ist die Qualität der Tiere über die verschiedenen Organisationen offensichtlich relativ gleich. Deutliche Unterschiede gab es z. B. im Service, hier ist Hülsenberger eindeutig überlegen.Zuchtleistung: In diesem Bereich zeigen Danzucht und Topigs die höchsten Leistungen.Mastleistung: Sowohl Danzucht, als auch Hülsenberger und JSR bilden hier die Spitzengruppe.Wirtschaftlichkeit: Hier haben insbesondere die Danzucht, aber auch Hülsenberger, eindeutig die Nase vorn. Zwischen der niedrigsten und der höchsten Wirtschaftlichkeit liegen über 11 Euro, oder über 18%.Fazit: Von den insgesamt 7 geprüften Genetiken gehören fünf (Danzucht, Hülsenberger, LRS, Topigs und JSR) in mindestens einem der wichtigsten Kriterien zur Spitzengruppe.Insgesamt dominiert Danzucht, gefolgt von Hülsenberger! Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download. Vollständiger Bericht: Heft 29 der Schriftenreihe Warenteste als CD für 9,5€ zzgl. Versand LaWiKa NRW Nevinghoff 40 48147 Münster | |
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Zitzenverletzungen vermeiden -> gerade Aufstallung -> Klauengesundheit (KW26/08) |
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Freitag, 20. Juni 2008 |
| | Wiederholt hatten Sie beim Gang durch den Abferkelstall den Eindruck, das die Zitzen zu Beginn des hinteren Drittels schlechter waren als die übrigen Zitzen? Eckart Meyer (Köllitsch) konnte in umfangreichen Untersuchungen raus finden, das bei gerader Aufstallung deutlich weniger Zitzenverletzungen zu finden sind, als bei diagonaler Aufstallung! Außerdem zeigte sich, das von Schnitten und Wunden insbesondere die Zitzen 4 bis 7 betroffen sind! Ob hier vor allem das Wachstum und die Verletzungen an der Hinterhand eine besondere Rolle spielen? Wer hat Erfahrungen oder Lösungen aus der Praxis zu diesem Thema? Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download. | |
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27% Mehrerlös durch - 0,1 Futterverwertung und + 50g Tageszunahme (KW25/08) |
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Samstag, 14. Juni 2008 |
| | Eine um 0,1 bessere Futterverwertung, kaum der Rede wert, meinen Sie? Je teurer das Futter, um so größer der Kostenspareffekt durch eine bessere Futterverwertung! Wie Günter Grandjot errechnet hat, spart eine um 0,1 verbesserte Futterverwertung etwa 9kg Futter, was bei einem Preis von etwa 0,26€ je Kg etwa 2,3€/Schwein macht. Eine um 50g verbesserte Tageszunahme lässt gleich doppelt sparen: 1. werden etwa 8 Masttage gespart: Wert = 1,6€/Schwein 2. werden ca. 8kg Erhaltungsfutter gespart. Wert = 2,08€/Schwein Insgesamt können so 3,68€ pro Mastschwein gespart werden, was etwa 17% der langjährigen DkfL ausmacht! Beides zusammen läßt schon fast einen um ein Drittel höheren Erlös erwarten! Wer kann es sich leisten, darauf zu verzichten? Weitere Informationen unter www.agrarexperten.de. Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download. | |
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