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Schweinemast: Futterkosten, Kosten und Erlöse in 2006/2007 (KW40/08) |
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Sonntag, 28. September 2008 |
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In der Schweinemast stellen die Futterkosten einen der wichtigsten Kostenfaktoren dar. Jochen Weiss hat Daten der InterPIG ausgewertet, wonach im Dezember 2007 in England, Irland und Frankreich die höchsten Futterkosten entstanden sind. Die niedrigsten Futterkosten waren in Kanada (< 0,8€/kg SG) sowie Belgien und Holland. Deutschland lag mit ca. 1€/kg SG auf mittlerem Niveau. Im Zeitraum 2006/07 hatten in Bayern sowohl der Durchschniit als auch Spitzenbetriebe mit knapp unter 120€/Tier an Kosten zu kalkulieren. Spitzenbetriebe konnten allerdings eine um 31€ bzw. 50€ höhere DkfL/Platz erzielen! Weitere Informationen beinhaltet die Fachinfo 40/08. Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download. | |
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Im Abferkelstall unterschiedliche Ansprüche von Mensch, Tier und Technik lösen ? (KW39/08) |
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Samstag, 20. September 2008 |
| | Wenn es um das richtige "Klima" im Stallabteil geht, so haben wir die Ansprüche von Tier, Mensch und Technik zu berücksichtigen! Im Regelfall gibt es in einem Abteil Tiere, die die gleichen Ansprüche an ihre Umgebung stellen. Nur im Abferkelstall haben wir noch beim Faktor "Tier" zwischen Muttersau und Ferkeln zu unterscheiden. Wobei sich die Ansprüche der Muttersau von der Einstallung über die Geburt bis zum Absetzen mindestens ebenso stark verändern wie bei den Ferkeln von der Geburt bis zum Absetzen. Wenn es nach der Wichtigkeit geht, welche Reihenfolge ist dann zu wählen? - Mensch > Muttersau > Ferkel > Technik, oder - Muttersau > Ferkel > Mensch > Technik, oder - Technik > Mensch > Ferkel > Muttersau, oder - Ferkel > Mensch > Technik > Muttersau, oder - ... Welche Faktoren zu beachten sind, zeigt die Fachinfo 39/08.
Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download. | |
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Im Maststall Husten vermeiden, durch optimale Einstellung des Klimacomputers (KW38/08) |
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Sonntag, 14. September 2008 |
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Der Herbst hat begonnen! D. h. jeden Tag wird die Differenz zwischen der höchsten und niedrigsten Lufttemperatur immer größer! Doch unsere Tiere im Stall brauchen eine möglichst konstante Lufttemperatur, wenn der Husten möglichst wenig Chancen haben soll. Wie also muss der Klimacomputer eingestellt sein, damit der Husten draussen bleibt? Z. B. sollte der Regelbereich im Winter bei etwa 2-3K und im Sommer bei etwa 3-7K liegen. In der aktuellen Fachinformation finden Sie Kurven zur Lufttemperatur und zur Luftrate für die optimale Einstellung des Klimacomputers im Maststall. Die Darstellung ist so aufgebaut, das nicht nur die Kurven zu sehen sind, sondern auch direkt unterhalb der Kurven die Tabelle mit den entsprechenden Werten ausgewiesen wird.
Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download. Weitere Informationen, z.B. über in der Praxis bewährte Lösungen, finden Sie bei HDT-Anlagenbau unter : http://www.stallklima.de/hdt_aktuelles_detail.php?id=242
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In Dänemark verenden fast doppelt so viel Sauen, wie in Deutschland (KW37/08) |
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Sonntag, 7. September 2008 |
| | DLG-Spitzenbetriebe haben im Jahr 2006 durchschnittlich 24,3 Ferkel pro Sau und Jahr abgesetzt. In diesen Betrieben sind durchschnittlich 4,6% der Sauen verendet. Im gleichen Jahr sind in Dänemark etwa 15% der Sauen auf dem Betrieb verendet. Allerdings muss hier eine dänische Besonderheit erklärt werden. Nach mündlichen Aussagen ist es so, das Sauen die mit offenen Wunden am Schlachthof ankommen nicht bezahlt werden und noch mit einer Strafe belegt werden. Daher ist es wirtschaftlich sinnvoll, Tiere mit offener Wunde nicht zum Schlachthof zu bringen. Wo wohl in Deutschland, bei gleichen Rahmenbedingungen, der Anteil an Sauenabgängen liegen würde? Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download. | |
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Licht und Klima für Schweine, was fordert die SHV? (KW36/08) |
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Sonntag, 31. August 2008 |
| | In einer aktuellen Untersuchung des Lehr- und Versuchgutes Köllitzsch wurde heraus gefunden, das bei Einhaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen bzgl. Licht und Klima die Baukosten unnötig in die Höhe getrieben werden und die Leistung der Tiere sinkt. Zu dem zeigte sich, dass diese gesetzlichen Rahmenbedingungen ausgerechnet in solchen Ställen nur schwer umsetzbar sind, die wir zur Erhaltung der Schweinehaltung in Deutschland brauchen. Auf Grund dieser Ergebnisse, wird in der aktuellen Fachinfo (36/08) der aktuelle Stand der Schweinehaltungsverordnung zu den Bereichen Licht, Klima und Hygiene wieder gegeben. Dabei wird weitestgehend der Originaltext verwendet.Die Verordnung ist am 01.August 2006 in Kraft gesetzt worden. Ein besonderes Problem stellt in diesem Zusammenhang die Forderung nach Lichteintrittsflächen in der Größenordnung von 3% der Stallgrundfläche dar! Welcher Tierhalter kennt gerade in der Sommerzeit nicht das Problem, das alle Schweine einer Gruppe geradezu „verzweifelt“ versuchen aus dem Lichtkegel der Sonne zu entkommen, da genau dieser die Wärmebelastung völlig unnötig erhöht? Welcher Mäster hat nicht gerade in den „Fensterbuchten“ im Sommer mit erhöhtem Stress bei den Tieren und den entsprechenden Folgen zu kämpfen? Ausführlichere Hinweise zu den Versuchsergebnissen finden Sie unter http://www.smul.sachsen.de/lfulg/8364.htm . Eine Idee, wie Sie den Licht-Hitze-Stress für Ihre Tiere vermeiden können, und so aktiv Tierschutz betreiben können, finden Sie unter der Idee des Monats September von AGRI-Kontakt. Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download. | |
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Böden und Flächen für Schweine, was fordert die SHV? (KW35/08) |
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Sonntag, 24. August 2008 |
| | In den letzten Wochen mehren sich die Anfragen bzgl. gesetzlicher Rahmenbedingungen beim Um- bzw. Neubau von Schweineställen. Im Mittelpunkt steht dabei die Ferkelerzeugung. Einer der wesentlichsten Punkte - auch für wirtschaftliche Betrachtungen – sind die an die Flächen bzw. Böden gestellten Anforderungen. Hier wiederum spiegelt die Regelung wonach im Liegebereich bis zu 15% der Fläche perforiert sein dürfen, den aktuellen Sachstand zur Sicherstellung von trockenen Liegebereichen (gefordert in §17 Abs. (2)3.) wieder. Auf Grund der großen Nachfrage, wird in der aktuellen Fachinfo (35/08) der aktuelle Stand der Schweinehaltungsverordnung zu den Bereichen Böden und Flächen wieder gegeben. Dabei wird weitestgehend der Originaltext verwendet. Die Verordnung ist am 01.August 2006 in Kraft gesetzt worden. Gerade im Bereich der notwendigen Flächen spielt der 04.August 2006 eine wichtige Rolle. Ställe, die bereits vor diesem Termin genehmigt wurden, dürfen mit anderen Flächen ausgestattet sein. Ausführlichere Hinweise zu diesem Themenbereich befinden sich z. B. im Heft „Stallfußböden für Schweine“ des KTBL. Dieses Heft kann – Versandkosten frei – über AGRI-Kontakt bestellt werden. Bei Interesse bestellen Sie über
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, Stichwort KTBL-Heft 40077 "Stallfußböden". Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download. | |
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Ferkel absetzen, wie mach ich´s richtig? (KW34/08) |
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Samstag, 16. August 2008 |
| | Wie soll die Gruppe der Absetzer zusammen gestellt werden, und wie groß soll die Gruppe in der Aufzucht sein?Diesen Fragen sind Tierärztin Michaela Fels und Prof. Hoy nachgegangen. Dazu wurden Daten von insgesamt 1.236 Absetztferkeln der Lehr- und Versuchstation der Uni Giessen ausgewertet.Insgesamt zeigte sich, dass solche Gruppen (mit 12 Ferkeln), die als ganze Würfe abgesetzt wurden, die geringsten Rangkämpfe und die höchsten Leistungen aufwiesen.Auch zeigte sich, das beim Absetzen besonders homogen zusammen gestellte Gruppen, am Ende der Ferkelaufzucht die größte Schwankungsbreite in den Zunahmen hatten!Die Fachinfo 34/08 zeigt die Einzelergebnisse ! Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download. | |
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Viele Ferkel und kurze Säuegezeit - geht das ? (KW33/08) |
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Samstag, 9. August 2008 |
| | Viele Ferkel können die Festkosten pro Ferkel senken.Eine verkürzte Säugezeit kann nicht nur die Kosten senken, sondern auch die Wurffolge erhöhen. Dies wiederum steigert die Gesamtwirtschaftlichkeit!Soweit zur Theorie!Doch wie oft zeigen sich in der Praxis weniger Ferkel und eine schlechtere Gesamtwirtschaftlichkeit, wenn die Säugezeit reduziert wird?Wer hohe Leistung mit wenig Kosten kombinieren will, muss zu allererst sein Management optimieren!Die Fachinfo 33/08 zeigt wie´s geht! Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download. Der Beitrag wurde von Prof. Steffen Hoy und Stefan Viehbahn verfasst. Ausführliche Informationen können Sie in DLZ/primus 07/08 nachlesen. | |
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