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Deutschland erzeugt ca. 50 Mio. Ferkel, Dänemark bräuchte dafür nur ca. 8.000 Betriebe (09/04) |
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Sonntag, 18. Januar 2009 |
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Auf der DLG-Wintertagung hat Peter Spandau folgenden Zusammenhang aufgezeigt: Im Jahr 2007 hat Deutschland etwa 50 Mio. Ferkel produziert. Diese Ferkel wurden mit etwa 2,5 Mio. Sauen auf ca. 28.000 Betrieben erzeugt. Wären diese Ferkel unter den aus Dänemark (im Jahre 2005) bekannten Rahmenbedingungen produziert worden, so hätte man dafür nur 2,1 Mio. Sauen gebraucht, die auf ca. 8.000 Betrieben gestanden hätten. Anders ausgedrückt, hat ein deutscher sauenhaltender Betrieb im Jahre 2007 durchschnittlich 1.741 Ferkel produziert. Unter dänischen Rahmenbedingungen werden 6.198 Ferkel pro Betrieb und Jahr produziert. In diesem Szenario wurden für Deutschland 19,9 produzierte Ferkel pro Sau und Jahr kalkuliert und für Dänemark 23,1 Ferkel/Sau und Jahr. Unter ansonsten gleichen Rahmenbedingungen würde – nach Peter Spandau - dieser Leistungsunterschied allein etwa 7€/Ferkel geringere Produktionskosten bedeuten. Für einen Durchschnittsbestand von 267 Zuchtsauen würde sich so ein Produktionskostenvorteil von über 43.000€ pro Jahr ergeben. In dieselbe Richtung stößt eine Untersuchung der Interpig, unter der Leitung von Dr. Gerhard Haxsen (vTI, Braunschweig). Die Interpig konnte nachweisen, dass es im Jahre 2007 in Dänemark gelungen ist, wenigstens 87% der Kosten der Schweineproduktion zu decken. Deutsche Betriebe konnten hingegen lediglich 80% der Kosten decken. Hier dürften sich die oben beschriebenen Rahmenbedingungen direkt wieder spiegeln. Die deutsche Schweinehaltung ist dem nach besonders gekennzeichnet durch: - überdurchschnittlich hohe Arbeits- und Gebäudekosten - Kosten für tierärztliche Leistungen - Kosten für Energie Die wesentlichen Ergebnisse sind in der Fachinfo 09/04 zusammen gefasst, die Sie hier runterladen können. Weitere Informationen zu den Ausführungen von Peter Spandau (nur DLG-Mitglieder) unter: http://www.dlg.org/login.html Weitere Informationen zur Interpig-Untersuchung bei der ISN unter: http://www.schweine.net/internationaler_kosten_und_erloesvergleich_der_int.html?highlight=interpig& Weitere Informationen zur Interpig beim vTI unter: http://www.vti.bund.de/de/institute/bw/personal/personen/person_haxsen_de.htm
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Lüftungsanlagen in der Praxis, Fehler und Wiederstände (09/03) |
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Sonntag, 11. Januar 2009 |
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Die Lüftung von Tierställen ist eine ebenso komplexe, wie auch entscheidende Sache für die Tiergesundheit und damit auch den wirtschaftlichen Erfolg.In der Fachinfo werden typische Fehler in den Bereichen Planung, Montage und Bedienung aufgezeigt.Mit Blick auf die Energiekosten ist auch auf die Gestaltung der Luftführung zu achten. Hier wird dargestellt, mit welchen Maßnahmen der Luftwiederstand bei einer Luftumlenkung um über 90% gesenkt werden kann. Eine detaillirte Darstellung von Fehlern in der Lüftung sowie Luftumlenkungen und deren Wiederständen findet sich in der Fachinfo 09/03.Kunden von Agri-Kontakt steht die Fachinfo 09/03 ab sofort zum runter laden zur Verfügung. | |
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Orientierungsrahmen zur Bewertung der Tränkwasserqualität (09/02) |
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Samstag, 3. Januar 2009 |
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Wichtigste Aufgaben des Wassers im Tier sind die Aufrechterhaltung des Zell-Innendruckes, die Verdauungsprozesse, der Nährstofftransport, die Harnzusammensetzung sowie die Thermoregulation. Dazu ist neben der Aufnahme bestimmter Mengen die Qualität des Wassers von entscheidender Bedeutung.Das Tränkwasser ist mittlerweile EG-Rechtlich in den Futtermittelbegriff eingebunden. Eine exakte Festlegung zur Qualität von Tränkwasser existierte jedoch bisher nicht. Allerdings sind in der Literatur teilweise unterschiedliche Empfehlungen zu Qualitätsanforderungen an das Tränkewasser zu finden.Daher hat sich im Auftrag des BMVEL eine Expertenkommission, bestehend aus den Herren Böhm, Flachowsky, Kamphues, Lahrssen-Wiederholt, Meyer und Schenkel, daran gemacht, einen entsprechenden Orientierungsrahmen zu erarbeiten. Orientierungswerte für weitere Elemente sind nach gegenwärtig vorliegenden Daten nicht relevant.Dieser Orientierungsrahmen wurde mittlerweile mit den Futtermittelüberwachungsbehörden der Länder sowie den betroffenen landwirtschaftlichen Organisationen und Wirtschaftsverbänden abgestimmt.Die Autoren halten es grundsätzlich nicht für sinnvoll die in der Trinkwasserverordnung festgelegten Werte auf die Versorgung von Tieren mit Tränkwasser zu übertragen. Gründe dafür sind u. a. das die Überschreitung der Grenzwerte keine nachteiligen Effekte auf das Tier bzw. die davon ausgehenden Lebensmittel hat, und zudem einige Kriterien lediglich aus technischen Gründen festgelegt wurden.So kommt es, dass bei einigen Parametern für Tränkwasser höhere Werte zugelassen werden, als für Trinkwasser. Dies gilt z. B. für Eisen, das im Trinkwasser mit 0,2 mg/l und im Tränkwasser mit < 3,0 mg/l enthalten sein darf. Andererseits aber auch für Tränkwasser Werte gefordert werden, die für das Trinkwasser nicht relevant sind, wie z.B. das Zink, welches im Tränkwasser nur mit < 5,0mg/l vorkommen soll, im Trinkwasser aber gar nicht geregelt ist. Generell gilt, das in das System eingespeistes Wasser frei von Salmonella und Campylobacter (in 100 ml) sowie möglichst weitgehend frei von E. coli (in 10 ml) sein sollte; die aerobe Gesamtkeimzahl sollte 1.000 KBE/ml bei 37°C und 10.000 KBE/ml bei 20°C nicht überschreiten. Quelle: www.bmelv.deEine vollständige Zusammenstellung der Werte des Orientierungsrahmens findet sich in der Fachinfo 09/02.Kunden von Agri-Kontakt steht die Fachinfo 09/02 ab sofort zum runter laden zur Verfügung.Interessiert ? Kunden tragen links "Benutzername" und "Passwort" ein.
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Selbstfang, Abruf- oder Flüssigfütterung bei Sauen, was verursacht weniger Jahreskosten ? (09/01) |
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Sonntag, 28. Dezember 2008 |
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Wer auch in Zukunft wettbewerbsfähig Ferkel erzeugen will, muss im Bereich Baukosten und deren Jahreskosten Kostenführerschaft erlangen können.Das KTBL hat mit der Version 2.3 die allerneusten Baukostendaten für die Praxis aufbereitet. Kunden von Agri-Kontakt steht die Kalkulationsdatenbank auf der Internetseite von Agri-Kontakt exklusiv zur Verfügung.Ein Vergleich für 1176 prod. Sauen, unter Annahme einer Säugezeit von 28 Tagen und eines Ein-Wochen-Rhythmus zeigt Unterschiede zwischen verschiedenen Fütterungstechniken im Wartebereich.So lassen sich zwischen der günstigsten und der teuersten Variante etwa 32.000€ pro Jahr an Kosten einsparen. In der Fachinfo 01/09 werden die Kosten-Einspar-Potentiale aufgezeigt!Kunden von Agri-Kontakt steht die Fachinfo 01/09 ab sofort zum runter laden zur VerfügungAußerdem können Sie mit der bei Agri-Kontakt verfügbaren Online-Version, eigene Berechnungen durchführen!Interessiert ? Kunden tragen links "Benutzername" und "Passwort" ein.
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Wie können neue Böden trittsicherer werden ? (KW52/08) |
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Samstag, 20. Dezember 2008 |
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Trotz - oder auch gerade wegen - der derzeitigen Marktlage werden auch weiter neue Ställe zur Schweinehaltung gebaut. Gerade in der Sauenhaltung ist die Trittsicherheit von Böden von großer Bedeutung, sollen Lahmheiten oder Verletzungen an den Gliedmaßen vermieden werden. Im Wartestall steht hier in der Regel der Betonboden im Mittelpunkt. Während es im Abferkelstall zumeist Kunststoff- oder Gußböden trifft. In der vorliegenden Fachinfo werden nicht nur Ergebnisse der DLG zur Trittsicherheit verschiedener Böden im Abferkelstall präsentiert. Zusätzlich werden auch Empfehlungen zur Verbesserung der Trittsicherheit neu eingebauter Böden gegeben. Kunden von Agri-Kontakt steht die Fachinfo 52/08 ab sofort zum runter laden zur Verfügung (Links: Benutzername und Passwort eintragen). Bei Bedarf Zugang beantragen (
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Zwischen dem besten/schlechtesten Erzeugerring liegen über 10€ DKfL/100kg Zuwachs (KW51/08) |
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Samstag, 13. Dezember 2008 |
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In der aktuellen Ausgabe der SUS (6/08) haben, wie Klemens Schulz vom ZDS berichtet, die Erzeugerringe ihre aktuelle Leistungsfähigkeit mit Zahlen untermauert. Bei den Schweinemästern wurden im Bereich der Direkt-Kosten-freien-Leistung (DKfL) über 4.400 Betriebe in die Auswertung einbezogen. Im Wesentlichen lassen sich folgende Ergebnisse festhalten: 1. Die Zunahmen konnten um etwa 15g je Tier und Tag gesteigert werden! 2. Die Tierverluste konnten um etwa 0,5% gesnkt werden ! 3. Am Ende zählt das Geld! Zwischen besten/schlechtesten EZRen liegen > 10€/100kg Zuwachs ! Die höchste DKfL erzielen Betriebe der LKV-BY und BD SH-SZ-BW ! Die niedrigste DKfL bekommen Betriebe aus den neuen Bundesländern! Kunden von Agri-Kontakt steht die Fachinfo 51/08 ab sofort zum runter laden zur Verfügung (Links: Benutzername und Passwort eintragen). Bei Bedarf Zugang beantragen (
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)!
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Zwischen dem besten/schlechtesten Erzeugerring liegen über 100€ DKfL/Sau/Jahr (KW50/08) |
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Freitag, 5. Dezember 2008 |
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In der aktuellen Ausgabe der SUS (6/08) haben, wie Klemens Schulz vom ZDS berichtet, die Erzeugerringe ihre aktuelle Leistungsfähigkeit mit Zahlen untermauert. Bei den Ferkelerzeugern wurden im Bereich der Direkt-Kosten-freien-Leistung (DKfL) fast 2000 Betriebe in die Auswertung einbezogen. Im Wesentlichen lassen sich folgende Ergebnisse festhalten: 1. Innerhalb eines Jahres stieg die Zahl der abgesetzten Ferkel um etwa ein Ferkel, auf nunmehr 23,2. Hier wirken sich wohl sowohl genetischer Fortschritt, als auch genetischer Wechsel auf den Betrieben entsprechend aus. 2. In den selben Betrieben bewegen sich die Ferkelverluste zwischen 13,3 und 16,9%, und damit auf einem zu hohen Niveau! 10% und weniger sind möglich, auch bei fruchtbaren Rassen! 3. Am Ende zählt das Geld! Zwischen besten/schlechtesten Erzeugerringen liegen > 100€/Sau/Jahr! Die höchste DKfL erzielen Betriebe der EZR LKV-BW und EZR-Westfalen. Die niedrigste DKfL bekommen Betriebe von VzF, BD SH und VSR. Kunden von Agri-Kontakt steht die Fachinfo 50/08 ab sofort zum runter laden zur Verfügung (Links: Benutzername und Passwort eintragen). Bei Bedarf Zugang beantragen (
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)! Jedermann kann die Fachinfo 50/08, nur vom 11.-14.12.08 hier runter laden: runterladen.
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Husten in der Ferkelaufzucht, wie kann ich es vermeiden ? (KW49/08) |
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Samstag, 29. November 2008 |
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Hatten Sie in Ihrer Region in den letzten Tagen auch "plötzlich" stark abfallende Lufttemperaturen ?Untersuchungen von Weber in der Praxis haben gezeigt, das fast 50% der Klimacomputer nicht optimal eingestellt waren.Ist Ihre Lüftungs- bzw. Klimaregelanlage für solche Fälle optimal eingestellt?Haben Sie in Ihrem Stall immer mal wieder mit Husten zu kämpfen, geben (zu)viel Geld für die Behandlung aus, konnten aber die Ursachen bisher nicht abstellen ?Im Kundenbereich von Agri-Kontakt können Sie ein Konzept zur systematischen Analyse von Husten bei Ferkeln und Mastschweinen runter laden. Bei Bedarf Passwort beantragen (
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) Weitere Informationen beinhaltet die Fachinfo 49/08, die Sie ebenfalls im Kundenbereich runter laden können. Benötigen Sie Messtechnik um in Ihrem Stall entsprechende Messungen zur Ursachenforschung machen zu können? Eine optimale Auswahl an entsprechenden Meßtechniken finden Sie hier: http://www.anipro.eu/. Dann links auf den Knopf "Messgeräte" drücken.
Möglichkeiten zur effizienten Stallwetter-Gestaltung (um Situationen im Stall zu vermeiden, die Husten wegen Lufttemperaturschwnkungen auslösen können) bieten u. a. sogenannte Luft-Luft-Wärmetauscher. Eine Auswahl an Betrieben die solche Wärmetauscher erfolgreich im Einsatz haben finden Sie hier: http://www.hdt-anlagenbau.de/hdt_waermetauscher.php
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