Fachinfo der Woche
Wo finde ich Infos zur Tiergesundheit auf dänischen Vermehrungsbetrieben? (10/02)
Montag, 25. Januar 2010

  
 


Wie kann ich an Infos über die Tiergesundheit auf dänischen Betrieben kommen ?  (10/02) 

Jedermann kann sich jederzeit über Index und Gesundheitsstatus sämtlicher Vermehrungsbetriebe in Dänemark informieren.

Dazu gibt es zwei verschiedene Internetseiten. Beide Internetseiten wurden ursprünglich nur als Informationsquelle für dänische Züchter und die DanBred aufgebaut. Dementsprechend gibt es die Seiten nur in dänischer Sprache, und es wurde wenig Wert auf die optische Gestaltung gelegt.

Unter der Adresse www.danavl.dk stehen alle Informationen rund um die Zucht, bzw. die Zuchtbetriebe sowie die entsprechenden Vermarktungsorganisationen.

Ganz Links sind die wichtigsten Menüpunkte als „Buttons“ angeordnet. Im Textbereich finden sich dieselben Menüpunkte wieder, ergänzt um die Erklärung des entsprechenden Inhaltes.

Die für die Beurteilung der Qualität der Jungsauen wesentlichsten Menüpunkte, wie Z.B. die Rangfolge der dänischen Vermehrungsbetriebe nach Index (Rangering), die Leistung der Tiere nach Einzelindex (Bes lister) sowie die Liste der deutschen Vermarkter (Omsaetter af danavl dyre), werden ausführlich im DLZ-Beitrag  erläutert.

In der vorliegenden Fachinfo werden - unterlegt mit den entsprechenden Screenshots - die einzelnen Schritte erläutert, mit denen man zu den gewünschten Informationen kommt.

Der vollständige Bericht ist in der DLZ Ausgabe Februar 2010 im Primus erschienen.
  
 Agri-Kontakt hat in der Fachinfo 10/02 zusammen gefasst, 
wie "Jedermann" im Internet an die Infos kommen kann.
 
 
 Die Fachinfo 10/02, können Sie hier runterladen  

 

 

 

 
Was wird in Dänemark unter SPF-Tieren verstanden? (10/01)
Montag, 18. Januar 2010

  
 


Was verbirgt sich unter SPF in Dänemark ?  (10/01) 

Den Gesundheitsstatus „SPF“ haben nur Tiere die aus Beständen sind, welche am SPF sus Gesundheitssystem teilnehmen. Der SPF – Status gibt genau an, welche Krankheiten in dem Bestand nachgewiesen wurden, und welche Krankheiten nicht vorhanden sind.

Die Bezeichnung SPF steht für die SPF Krankheiten, von denen ein SPF Bestand frei ist.

Myc                        Mycoplasma (Enzootische Pneumonie)
AP                           Actinaobacillus lpeuropneumoniae (APP)
Ap2                         Die Zahl gibt den Serotyp an (allle bekannten APP Serotypen)
Nys                         Schnüffelkrankheit
Dys                         Dysenterie
Lus                         Läuse
(PRRS)   Porcine Reproduktive and Respiratory
DK                          PRRS Feldvirus
Vac                         Amerikanischer Virus

„SPF-Tiere“ die aus einem roten oder blauen Betrieb kommen,
können wiederum über eine unterschiedliche Qualität des „SPF-Status“ verfügen.

SPF-Tiere werden in drei verschiedene Qualitätsklassen eingeteilt.

SPF 1 Tiere sind von allen gelisteten Krankheiten frei.

SPF 2 Tiere sind SPF 1 Tiere, die eine Krankheit haben dürfen, z.B. APP 2, 6 oder 12,
           oder Mycoplasmen.

SPF 3
Tiere sind SPF 1 Tiere, die zwei Krankheiten haben dürfen, z.B. APP + Myco, 
           oder PRRS + APP  oder Myc.
           Ein bestätigter positiver PRRS Bestand führt automatisch die Stufe SPF 3.

In der vorliegenden Fachinfo werden entsprechende Informationen zur Verfügung gestellt.

Der vollständige Bericht ist in der DLZ Ausgabe Februar 2010 im Primus erschienen.
  
 Agri-Kontakt hat in der Fachinfo 10/01 zusammen gefasst, 
was unter "SPF" zu verstehen ist.
 
 
 Die Fachinfo 10/01, können Sie hier runterladen  

 

 

 

 
Impfungen richtig setzen: Ort und Kanüle (09/19)
Sonntag, 3. Mai 2009

  
 


Was ist bei der Durchführung von Impfungen zu beachten?  (09/19) 

Oft sind präventive Maßnahmen - wie z.B. Impfungen - ökonmisch sinnvoller, als der therapeutische Einsatz von Medikamenten.

Wichtig für den Erfolg ist ber dabei auch die Qualität der Durchführung der Impfmaßnahme.
Hier sind sowohl Ort und Winkel der Injektion, als auch Länge und Durchmesser der verwendeten Kanüle von besonderer Bedeutung.

In der vorliegenden Fachinfo werden entsprechende Informationen ur Verfügung gestellt.

Der vollständige Bericht ist in der DLZ Ausgabe Mai 2009 auf den Seiten 114 bis 117 erschienen.
  
 Agri-Kontakt hat in der Fachinfo 09/19 zusammen gefasst, wie Impfungen optimal zu setzen sind. 
 Die Fachinfo 09/19, können Sie hier runterladen  

 

 

 

 
Eingliederungsalter hat deutliche Effekte auf Abferkelrate und Wurfgröße (09/18)
Sonntag, 26. April 2009

  
 

Jungsaueneingliederung

Eingliederungstage beeinflussen Abferkelrate und Wurfgröße (09/18) 

Das Erstbelegungsalter betrug im Mittel etwa 249 Tage. Entscheidend scheint hier die Frage zu sein, in wie weit eine frühe Eingliederung den Jungsauen hilft, sich an den Bestand und sein Management zu gewöhnen.

 Offensichtlich sind hier 121-160 Eingliederungstage optimal. Nicht nur ist die Abferkelrate deutlich höher, auch ist die Zahl der gesamt geborenen Ferkel deutlich höher.

  

Insgesamt hat die Variante 121-160 Tage somit einen – gegenüber < 120 Tagen – um 123 Punkte höheren Ferkelindex. Dies bedeutet immerhin eine Verbesserung um etwa 13%!

  

Ausgewertet wurden insgesamt 1819 Jungsauen aus 3 Betrieben, über die Jahre 2003 bis 2006.

 

Die Untersuchung wurde von der Universität Gießen (Prof. Hoy/ Frau Görtz) und Wilfried Brede vom Serviceteam Alsfeld GmbH gemeinsam durch geführt.

 

Der vollständige Bericht ist in primus Schwein der DLZ Ausgabe Mai 2009 auf den Seiten 16 bis 19 erschienen.
  
 Agri-Kontakt hat in der Fachinfo 09/18 zusammen gefasst, wie sich die unterschiedlichen Eingliederungstage auf die Leistungsfähigkeit einer Sauenherde auswirken kann. 
 Die Fachinfo 09/18, können Sie hier runterladen  

 

 
Gesunde Darmzotten und Fütterung nach dem Absetzen (09/17)
Sonntag, 19. April 2009

  
 

Gesunde Darmzotten und Fütterung nach dem Absetzen (09/17)                

Wenn Ferkel nach dem Absetzen nicht gut durchfressen, die Futteraufnahme also zu gering ist, kann dies Folgen für die Gesundheit der Darmzotten und die Temperaturempfindlichkeit haben.

Kees Scheepens, ein anerkannter Schweinefachmann aus den Niederlanden, hat  im Rahmen seines Buches "Schweinesignale/Ferkel" auch hier gute und leicht in die Praxis umsetzbare Tipps gegeben.

Agri-Kontakt hat in der Fachinfo 09/17 zusammen gefasst, was bei einer verringerten Futteraufnahme passiert, und welche Folgen dies z. B. auf die Lufttemperatur im Ferkelaufzuchtstall haben kann.

 Weitere Informationen beinhaltet die Fachinfo 09/17, die Sie hier runter laden können:
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Verstopfung und ihre Folgen (09/16)
Sonntag, 12. April 2009

  
 

Verstopfung und ihre Folgen (09/16)

Eine Verstopfung hat in erster Linie negative Konsequenzen für die Ferkel.

Wesentliche Signale sind die Futter- und Wasseraufnahme sowie die Milchproduktion.

Kees Scheepens, ein anerkannter Schweinefachmann aus den Niederlanden, hat  im Rahmen des AVA-Seminras "Verfeinerung der Tierbeobachtung" auch hier gute und leicht in die Praxis umsetzbare Tipps gegeben.

Agri-Kontakt hat in der Fachinfo 09/16 zusammen gefasst, was bei einer Verstopfung passiert, welche Folgen eine Verstopfung hat, und woran man sie erkennen kann.

Weitere Informationen beinhaltet die Fachinfo 09/15, die Sie hier runter laden können:
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Wenn die Futteraufnahme optimal sein soll (09/15)
Sonntag, 5. April 2009

  
 

Wenn die Futteraufnahme optimal sein soll (09/15)

Eine der wesentlichen Eckpunkte für eine besonders wirtschaftliche Schweinehaltung ist eine optimale Futteraufnahme.

Hier steht sowohl die Futterhygiene, als auch die Futtermenge im Vordergrund.

Kees Scheepens, ein anerkannter Schweinefachmann aus den Niederlanden, hat  im Rahmen des AVA-Seminras "Verfeinerung der Tierbeobachtung" auch hier gute und leicht in die Praxis umsetzbare Tipps gegeben.

Agri-Kontakt hat in der Fachinfo 09/15 zusammen gefasst, wie eine Futterschale aussehen soll, bei der eine hygienische einwandfreie und maximale Futteraufnahme möglich ist. Zudem werden auch Beispiele gezeigt, an denen eine nicht optimale Futterversorgung zu erkennen ist.

Weitere Informationen beinhaltet die Fachinfo 09/15, die Sie hier runter laden können:
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Ernteausfallversicherung, regional sehr unterschiedlich (09/14)
Sonntag, 29. März 2009

  
 

Vor dem Hintergrund des Klimawandels kann die Risikoabsicherung ertargsrelevanter Ereigniss größere Bedeutung gewinnen.

Auf der KTBL-Tagung "Landwirtschaft im Umbruch - Herausforderungen und Lösungen" wurde die Problematik von Dr. Rainer Langner (Vereinigte Hagelversicherung) einmal grundsätzlich und aus Sicht der Praxis aufgearbeitet.
Agri-Kontakt hat in der Fachinfo 09/13 wichtige Infos auf einer DIN A 4 Seite zusammen gefasst:
A) Innerhalb der EU werden von den Staaten meist etwa 32% der Versicherungsbeiträge bezuschusst.
B) Die Bezuschussung ist aber stark unterschiedlich in den Ländern.

C) Das Gefahrenrisiko für Ertragsausfälle ist in Deutschland, je nach Gefahr, stark unterschiedlich. Demensprechend sind die Beiträge regionalisiert.

Weitere Informationen beinhaltet die Fachinfo 09/14, die Sie hier runter laden können:
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