Fachinformationen – Tiergesundheit
Wie können neue Böden trittsicherer werden ? (KW52/08)

  
 

 

Trotz - oder auch gerade wegen - der derzeitigen Marktlage werden auch weiter neue Ställe zur Schweinehaltung gebaut.

Gerade in der Sauenhaltung ist die Trittsicherheit von Böden von großer Bedeutung, sollen Lahmheiten oder Verletzungen an den Gliedmaßen vermieden werden.

Im Wartestall steht hier in der Regel der Betonboden im Mittelpunkt.
Während es im Abferkelstall zumeist Kunststoff- oder Gußböden trifft.

In der vorliegenden Fachinfo werden nicht nur Ergebnisse der DLG zur Trittsicherheit verschiedener Böden im Abferkelstall präsentiert.

Zusätzlich werden auch Empfehlungen zur Verbesserung der Trittsicherheit neu eingebauter Böden gegeben.

Kunden von Agri-Kontakt steht die Fachinfo 52/08 ab sofort zum runter laden zur Verfügung (Links: Benutzername und Passwort eintragen).
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Husten in der Ferkelaufzucht, wie kann ich es vermeiden ? (KW49/08)

  
 

Hatten Sie in Ihrer Region in den letzten Tagen auch "plötzlich" stark abfallende Lufttemperaturen ?
Untersuchungen von Weber in der Praxis haben gezeigt, das fast 50% der Klimacomputer nicht optimal eingestellt waren.
Ist Ihre Lüftungs- bzw. Klimaregelanlage für solche Fälle optimal eingestellt?
Haben Sie in Ihrem Stall immer mal wieder mit Husten zu kämpfen,
geben (zu)viel Geld für die Behandlung aus, 
konnten aber die Ursachen bisher nicht abstellen ?

Im Kundenbereich von Agri-Kontakt können Sie ein Konzept zur systematischen Analyse von Husten bei Ferkeln und Mastschweinen runter laden.
Bei Bedarf Passwort beantragen ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können )

Weitere Informationen beinhaltet die Fachinfo 49/08, die Sie ebenfalls im Kundenbereich runter laden können.  

Benötigen Sie Messtechnik um in Ihrem Stall entsprechende Messungen zur Ursachenforschung machen zu können?
Eine optimale Auswahl an entsprechenden Meßtechniken finden Sie hier: http://www.anipro.eu/. Dann links auf den Knopf "Messgeräte" drücken.

Möglichkeiten zur effizienten Stallwetter-Gestaltung (um Situationen im Stall zu vermeiden, die Husten wegen Lufttemperaturschwnkungen auslösen können) bieten u. a. sogenannte Luft-Luft-Wärmetauscher. Eine Auswahl an Betrieben die solche Wärmetauscher erfolgreich im Einsatz haben finden Sie hier:
http://www.hdt-anlagenbau.de/hdt_waermetauscher.php

 
Hornbildung und gesunde Füße, was ist dazu notwendig ? (KW47/08)

  
 

Für die gesunde Hornbildung sind - neben der Energie - 12 verschiedene Elemente notwendig !
Die Elemente Zink, Mangan, Kupfer und Biotin haben insgesamt 8 verschiedene Aufgaben bei der Entwicklung eines gesunden Fusses !
Die AVA veranstaltet - gemeinsam mit der Agri-Kontakt - am 18.12.2008 in Horstmar-Leer eine Schweinefachtagung unter dem Motto:
"Klauengesundheit früh erkennen und gezielt gegensteuern!"
Folgende Themen und Referenten sind vorgesehen:
Einführung in die Problematik                            (Hellwig)
Ökonomische Bewertung                                    (Hesse)
Pathologie und Diagnostik                                  (Mischok)
Beurteilung von Klauenerkrankungen                (van der Meer)
Lösungen bei Bau, Haltung, Management          (Hesse)
Lösungen bei der Fütterung                               (van der Meer)
Tierärztliche Empfehlungen                               (Mischok)
Praktische Übungen                                           (Teilnehmer)
Erarbeitung von Therapiekonzeten                    (Teilnehmer)
Synthese                                                            (Hesse, Hellwig, Mischok,
                                                                            van der Meer) 
Interessiert ? 
Die Anmeldung zum Seminar unter:
http://www.ava1.de/veranstaltung.php?id=4&veranstaltung=75

Weitere Informationen beinhaltet die Fachinfo 47/08, die Sie hier runter laden können: runterladen 

 

 
Klauenprobleme früh erkennen und gezielt gegensteuern (KW43/08)

  
 

Jahrzehntelang dominierte bei den Sauen die Einzelhaltung. Mit Blick auf das Beinwerk wurde hier die „Stallklaue“ als größtes Problem der bewegungsarmen Haltung beschrieben.

Mit der immer stärkeren Einführung der Gruppenhaltung wäre zu erwarten, dass Probleme mit Klauen in den Hintergrund treten. Doch das Gegenteil ist der Fall.

Denn mittlerweile treffen Tierärzte immer häufiger auf Gesundheitsprobleme in Verbindung mit übermäßiger oder nicht ausreichender Klauenabnutzung, äußeren Verletzungen an Beinen und Klauen, Schäden an der Klauenwand, sowie Gelenkentzündungen.

Die Rolle rückwärts zur Einzelhaltung kann und soll sicher nicht die einzige Antwort zu den oben beschriebenen Gesundheitsproblemen sein.

Vielmehr gilt es zum Einen, im Bedarfsfall rechtzeitig und gemeinsam mit dem Tierarzt die optimale Therapie zu entwickeln.Und zum Anderen sollte – unter Einbeziehung eines Stall- bzw. Haltungspezialisten - ein stärkeres Augenmerk auf das optimale Zusammenspiel von Tier, Mensch und Haltung gelegt werden, zumindest wenn die wesentlichen Ziele der Sauenhaltung in der Leistungsoptimierung sowie der Kostenreduzierung liegen sollen.

In der vorliegenden Fachinformation werden die durch lahme Sauen zu erwartenden Kosten am Beispiel eines Praxis-Betriebes aufgezeigt.

Des weiteren werden Maßnahmen und eine entsprechende Vorgehesweise zur Erarbeitung einr geeigneten Therapie sowie zur Behandlung des betroffenen Tieres erläutert.

Eine ausführliche Beschreibung der Vorgehensweise findet sich in der aktuellen Ausgabe der DLZ (Erscheinungsdatum 31.10.08)

Das optimale Anlegen eines Klauenverbandes haben wir bereits in der SUS 04/08 beschrieben. Eine entsprechende Fachinfo - kurz und knapp - mit den wesentlichsten Hinweisen, ergänzt um entsprechende Bilder findet sich unter: http://www.agrikontakt.de/content/blogcategory/40/84/

Mit dem Titel "Klauenprobleme anpacken, aber wie?" wird Agri-Kontakt, gemeinsam mit Tierarzt Dr. Horst Gaumann / Lohne  auf der Euro-Tier 2008 am Mittwoch, 12.11.08 von 13-14 Uhr Im DLG-Forum Halle 12 Stand E52 über Hintergründe und erfolgreiche Lösungen aus der Praxis berichten sowie zur Disussion zur Verfügung stehen. 

Unter dem Motto "Klauenprobleme früh erkennen und gezielt gegensteuern" wird Agri-Kontakt, gemeinsam mit der AVA/Horstmar ab Mitte Dezember 2008 eine Seminarreihe anbieten.
Themenschwerpunkte:
1. Beurteilung von Klauenerkrankungen
2. Vermeidung durch Bau, Haltung, Management und Fütterung
3. Tierärztliche Erfahrungen aus der Parxis
4. Praktische Übungen für die Teilnehmer zur Beurteilung und Behandlung (einschl. Verband anlegen)

Voranmeldungen zu dieser Seminarreihe können bereits jetzt unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können   abgegeben werden.

Die für eine erfolgreiche Behandlung notwendigen Materialien werden z.B. von der Firma anipro unter dem Stichwort "KLAUENGESUNDHEIT" angeboten. Informationen dazu sind hier erhältlich: http://www.anipro.eu/

Weitere Informationen beinhaltet die Fachinfo 43/08, die Sie hier runter laden können: runterladen 

 

 
Eisenpulver für Saugferkel kann kostengünstig Blutarmut vermeiden (KW41/08)

  
 

Saugferkel kommen mit einem natürlichen Eisenvorrat von etwa 50mg auf die Welt.

Der Tagesbedarf liegt bei etwa 10-15 mg. Durch die Muttermilch können die Saugferkel aber nur etwa 1mg pro Tag aufnehmen, so könnte ein starkes Defizit entstehen, welches letztlich auch die Widerstandskraft der Ferkel schwächt! 

Aus diesem Grund wurden auf einem Praxisbetrieb mit ca. 180 Zuchtsauen ein umfangreicher Vergleichsversuch durchgeführt. Es wurden insgesamt 5 Präparate verglichen. Je Präparat wurden 21 Würfe ausgewertet. 

Weitere Informationen beinhaltet die Fachinfo 41/08, die Sie hier runter laden können: runterladen 

Details zu dem untersuchten Eisenpulver finden Sie unter:
http://www.anipro.eu/shop/page/3?shop_param

oder unter:
anipro Farmhygiene GmbH
Dr. Albert Strohmeyer
Marschstr. 12
49377 Vechta
Telefon +49 (0) 44 41. 9 99 46 44
Telefax +49 (0) 44 41. 9 99 46 65
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Der Originalbeitrag ist in der Ausgabe 01/2008 der SUS veröffentlicht worden.

 
In Dänemark verenden fast doppelt so viel Sauen, wie in Deutschland (KW37/08)

  
 

DLG-Spitzenbetriebe haben im Jahr 2006 durchschnittlich 24,3 Ferkel pro Sau und Jahr abgesetzt.

In diesen Betrieben sind durchschnittlich 4,6% der Sauen verendet.

Im gleichen Jahr sind in Dänemark etwa 15% der Sauen auf dem Betrieb verendet. Allerdings muss hier eine dänische Besonderheit erklärt werden. Nach mündlichen Aussagen ist es so, das Sauen die mit offenen Wunden am Schlachthof ankommen nicht bezahlt werden und noch mit einer Strafe belegt werden. Daher ist es wirtschaftlich sinnvoll, Tiere mit offener Wunde nicht zum Schlachthof zu bringen.

Wo wohl in Deutschland, bei gleichen Rahmenbedingungen, der Anteil an Sauenabgängen liegen würde?

Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download 

 
Klauenprobleme anpacken - aber wie ? (KW32/08)

  
 
Fuß- bzw. Klauenprobleme sind ein stark zunehmendes Problem in der Sauenhaltung - sogar International, wie in SUS 3/08 nach zu lesen ist.
Neben der Tiergesundheit wird dadurch auch die Wirtschaftlichkeit stark belastet, wie Dr. Grandjot  in SUS 5/07 nachgewiesen hat.
Diese Probleme können mit einem durchdachten und bewährten Gesamtsystem gelöst werden. Im Mittelpunkt stehen hier die Wahl der richtigen Therapie und ein - bei Bedarf - optimal angebrachter Klauenverband.
Einen ausführlicheren Bericht finden Sie in der aktuellen Ausgabe der SUS (04/08).
Der bisherige Einsatz des oben beschriebenen Gesamtsystems in der Praxis hat gezeigt, dass Fixierung und Behandlung, je nach Geschicklichkeit, in mehreren Minuten pro Tier durchzuführen sind.
Mit Blick auf die von Dr. Grandjot errechneten Kosten kranker Tiere dürfte sich hier in einigen Fällen eine hohe Wirtschaftlichkeit ergeben. 
Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download 
 
Vier wesentliche Eigenschaften von Wasser, wenn Schweine zu wenig Wasser saufen (KW31/08)

 
Ihre Schweine saufen zu wenig Wasser ?
Auch die Qualität des Wassers kann hier  eine entscheidende Rolle spielen!
In der aktuellen Fachinformation sind insgesamt 28 Kriterien zur Beurteilung der Wasserqualität aufgeführt.
Dazu sind sowohl Werte für eine optimale Wasserqualität, aber auch Grenzbereiche, ab denen die Wasserqualität ungeeignet ist, angegeben.
Zum Beispiel nehmen Schweine weniger Wasser auf, wenn:
=> ph-Wert:          < 6 bzw. > 9
=> Leitfähigkeit:  > 3000
=> Eisen:               > 3
=> Salz:                 NACL = > 5000; KCL = > 2000
 
Weitere Einzelheiten finden Sie in einem pdf-file, das Sie hier runter laden können: download.
 
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