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1. "Gelebter Tierschutz auf meinem Betrieb", und wie kann ich meinen Betrieb und mich besser darstellenStichworte: Wer ist Kunde: a) Menschen die in Tierstaelle einbrechen; b) Menschen die nicht nur reden, sondern tatsaechlich mehr Geld fuer Nahrungsmittel ausgeben wollen; c) Menschen die guenstige und gesunde Lebensmittel kaufen wollen? Was ist gelebter Tierschutz: Tierschutz fuer das Auge, oder entsprechend dem Fachverstand? Wie kann ich meinen Betrieb und mich besser darstellen: "Sein Sie Stolz auf Ihre Arbeit, und holen Sie die Menschen da ab, wo Sie stehen ..."
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2. "Der Nahe-Null-Emissionen-Stall" ein Konzept fuer Mensch, Tier und UmweltStichworte: Reduzierung von Schadgasemissionen an der Quelle, organisches Material (z.B. Maissilage, Heu) zur Beschaeftigung und Fuetterung, Dach=Decke, Abferkelbucht mit Freilauf Selbstschutz-Fress-Liegebucht
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3. "Abferkelbuchten, inkl. Freilauf" aktueller Stand der TechnikStichworte: Ferkelschutzkorb, Freilauf fuer Sauen, Ferkelverluste, Aktuelle technische Loesungen Den Foliensatz hier runter laden => download. (pdf-file mit ca. 1322KB)
4. "Tierschutz: Geklaertes und Ungeklaertes" Auge oder Hirn?Stichworte: Diskussion ausgewaehlter Rechtslage, Recht fuer das Auge, oder mit Hirn
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5. "Schweinehaltung in der Schule" Konzept fuer einen realitaetsnahen UnterrichtStichworte: Wo ist Schwein drin, Wie werden Schweine Heute gehalten
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6. "Schweinehaltung in Dänemark" - Haltung und RahmenbedingungenStichworte: Rechtslage, Veterinaerwesen, Stallbau, Info Beschaffung
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7. "Schweinehaltung seit 01.2013" - Rechtslage und praktische LoesungenStichworte: Rechtslage, Veterinaerwesen, Stallbau,
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Haben Sie Interesse an Vortraegen oder Seminaren? Wenn ja, dann nehmen Sie doch Kontakt auf: Fon: 05 31 / 21 92 73 43 Mob: 01 72 / 42 03 00 1 Imehl:
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Gruppenhaltung für Sauen spaetestens ab 2013 |
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Gruppenhaltung für trächtige Sauen: Rechtliche Anforderungen und
erfolgreiche praktische Lösungen Anforderungen an die Gruppenhaltung bestehen im wesentlichen durch die Tierschutz-Nutztier-Haltungs-Verordnung, die Ausführungshinweise des Landes Niedersachsen sowie die im sogenannten Sendener Protokoll erarbeiteten Ergänzungen. Damit die Gruppenhaltung möglichst erfolgreich erfolgen kann, muss sie sowohl zu den Menschen die sie betreiben, als auch zu den Sauen die darin leben sollen passen.
Für eine erfolgreiche Umsetzung ist zudem die Zustimmung des zuständigen Veterinäramtes von besonderer Bedeutung. Haben Sie Fragen zur erfolgreichen Umsetzung? Befassen Sie sich gerade mit den Planungen zum Umbau? Wir bieten ein eintaegiges Seminar für maximal 10-15 Teilnehmer.
Wesentliche Inhalte sind - rechtliche Rahmenbedingungen - erfolgreiche Gruppenhaltungen in der Praxis - kostengünstige Ansätze zum Umbau auf Gruppenhaltung Hier finden Sie ein paar ausgewählte Folien zu den Inhalten: - rechtliche Rahmenbedingungen => runterladen - erfolgreiche Gruppenhaltungen in der Praxis => runterladen
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Sendener Protokoll, Konkretisierung der TierSchNutzV |
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Sendener Protokoll an alle Nachgeordneten Dienststellen des MKULNV, insbesondere die Kreisveterinärämter verschickt. Bei der Umsetzung der Tierschutz-Nutztier-Haltungs-Verordnung (TierSchNutzV) besteht nach wie vor teilweise Unsicherheit. Aus diesem Grund hatte der Ferkel-Erzeugerring Westfalen am 24.10.11 in Senden zu einem Arbeitstreffen eingeladen. Anwesend waren u. a. Prof. Friedhelm Jaeger (MKULNV), Frau Dr. Marita Langewische (LANUV), Frau Eva Leim (LANUV), Frau Dr. Christiane Opitz (LAVES, Niedersachsen) , Dr. Dirk Hesse (AgriKontakt), Bernhard Feller (LWK NRW), Dr. Jürgen Harlizius (SGD), Vertreter der Kreisordnungsbehörden aus NRW (u.a. BOR, COE, DO, GT, MI, MS RE, ST, WAF), Berater ERW. Nach einem Einführungsvortrag von Dr. Dirk Hesse zum Thema „Umsetzung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung“ haben die Teilnehmer vor dem Hintergrund der TierSchNutzV, der Ausführungshinweise sowie der Merkblätter des Landes Niedersachsen gemeinsam weitere Konkretisierungen erarbeitet und im Rahmen eines Protokolls veröffentlicht. Wesentliche Themen waren dabei: - Schlitzweiten von Betonspaltenböden - Maximale Größe von Ausbrüchen der Schlitze - Kotschlitze - Anordnung von Tränken, insbesondere bei Flüssigfütterung und Trogflutern - Gestaltung von Liegeflächen in der Einzelhaltung von Sauen - Gestaltung von Reserveplätzen für Sauen - Beschäftigungsmaterial Das Protokoll kann hier: runterladen herunter geladen werden |
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