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Gruppenhaltung für Sauen spaetestens ab 2013

   

Gruppenhaltung für trächtige Sauen:
 

Rechtliche Anforderungen und

erfolgreiche praktische Lösungen

  

Anforderungen an die Gruppenhaltung bestehen im wesentlichen durch die Tierschutz-Nutztier-Haltungs-Verordnung, die Ausführungshinweise des Landes Niedersachsen sowie die im sogenannten Sendener Protokoll erarbeiteten Ergänzungen.


Damit die Gruppenhaltung möglichst erfolgreich erfolgen kann, muss sie sowohl zu den Menschen die sie betreiben, als auch zu den Sauen die darin leben sollen passen.

Für eine erfolgreiche Umsetzung ist zudem die Zustimmung des zuständigen Veterinäramtes von besonderer Bedeutung.

Haben Sie Fragen zur erfolgreichen Umsetzung?

Befassen Sie sich gerade mit den Planungen zum Umbau?


Wir bieten ein eintaegiges Seminar für maximal 10-15 Teilnehmer.

Wesentliche Inhalte sind 
- rechtliche Rahmenbedingungen
- erfolgreiche Gruppenhaltungen in der Praxis
- kostengünstige Ansätze zum Umbau auf Gruppenhaltung
 

Hier finden Sie ein paar ausgewählte Folien zu den Inhalten:
- rechtliche Rahmenbedingungen => runterladen
- erfolgreiche Gruppenhaltungen in der Praxis => runterladen

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Sendener Protokoll, Konkretisierung der TierSchNutzV

Sendener Protokoll an alle Nachgeordneten Dienststellen des MKULNV,
insbesondere die Kreisveterinärämter verschickt.

Bei der Umsetzung der Tierschutz-Nutztier-Haltungs-Verordnung (TierSchNutzV) besteht nach wie vor teilweise Unsicherheit. Aus diesem Grund hatte der Ferkel-Erzeugerring Westfalen am 24.10.11 in Senden zu einem Arbeitstreffen eingeladen.

Anwesend waren u. a. Prof. Friedhelm Jaeger (MKULNV), Frau Dr.  Marita Langewische (LANUV), Frau Eva Leim (LANUV), Frau Dr. Christiane Opitz (LAVES, Niedersachsen) , Dr. Dirk Hesse (AgriKontakt), Bernhard Feller (LWK NRW), Dr. Jürgen Harlizius (SGD), Vertreter der Kreisordnungsbehörden aus NRW (u.a. BOR, COE, DO, GT, MI, MS RE, ST, WAF), Berater ERW.

Nach einem Einführungsvortrag von Dr. Dirk Hesse zum Thema „Umsetzung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung“ haben die Teilnehmer vor dem Hintergrund der TierSchNutzV, der Ausführungshinweise sowie der Merkblätter des Landes Niedersachsen gemeinsam weitere Konkretisierungen erarbeitet und im Rahmen eines Protokolls veröffentlicht.

Wesentliche Themen waren dabei:
- Schlitzweiten von Betonspaltenböden
- Maximale Größe von Ausbrüchen der Schlitze
- Kotschlitze
- Anordnung von Tränken, insbesondere bei Flüssigfütterung und Trogflutern
- Gestaltung von Liegeflächen in der Einzelhaltung von Sauen
- Gestaltung von Reserveplätzen für Sauen
- Beschäftigungsmaterial

Das Protokoll kann hier:  runterladen herunter geladen werden

 
Mit hoch fruchtbaren Sauen auch in schwierigen Zeiten erfolgreich sein

Wir wissen, dass für die Schweinehalter, insbesondere die Sauenhalter, eine schwierige Zeit herrscht. Dies liegt hauptsächlich an den vergleichsweise hohen Futterkosten, die durch die aktuellen Schweinepreise im Grunde nicht aufzufangen sind.

Gerade aus diesem Grunde darf man nicht den Kopf in den Sand stecken. Vielmehr sollte versucht werden, das Beste aus der Situation zu machen. „Nichts“ zu machen wäre die schlechteste Lösung. In diesen schwierigen Zeiten müssen wir an jeder Schraube drehen, um die Produktionskosten zu optimieren.

 

Hierzu sollen die AVA – Fachtage Hilfestellung bieten. Wir wollen gemeinsam Strategien für eine hohe Fruchtbarkeit und das Management der sehr fruchtbaren Sau diskutieren. Strategien die uns helfen sollen, die genannte Kostenschraube so gering wie möglich halten zu können, um in diesen schwierigen Zeiten noch erfolgreich zu sein

 

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