So können Sie mich gern jederzeit erreichen:
Dr. Dirk HesseBüro Braunschweig
Bundesallee 50
38116 Braunschweig
Fon: 05 31 / 21 92 73 - 43
Fax: 05 31 / 21 92 73 - 44  

Büro Mobil
Fon:
01 72 / 42 03 00 1 
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Skype: Dirk Hesse
 
Aktuelle Vortraege zum kostenlosen runter laden (download)

  

1. "Gelebter Tierschutz auf meinem Betrieb", und wie kann ich meinen Betrieb und mich besser darstellen

Stichworte: 
Wer ist Kunde: a) Menschen die in Tierstaelle einbrechen; b) Menschen die nicht nur reden, sondern tatsaechlich mehr Geld fuer Nahrungsmittel ausgeben wollen; c) Menschen die guenstige und gesunde Lebensmittel kaufen wollen?
Was ist gelebter Tierschutz: Tierschutz fuer das Auge, oder entsprechend dem Fachverstand?
Wie kann ich meinen Betrieb und mich besser darstellen: "Sein Sie Stolz auf Ihre Arbeit, und holen Sie die Menschen da ab, wo Sie stehen ..."


 
Den Foliensatz hier runter laden => download. (pdf-file mit ca. 2.833KB)

2. "Der Nahe-Null-Emissionen-Stall" ein Konzept fuer Mensch, Tier und Umwelt

Stichworte: 
Reduzierung von Schadgasemissionen an der Quelle, organisches Material (z.B. Maissilage, Heu)
zur Beschaeftigung und Fuetterung, Dach=Decke, Abferkelbucht mit Freilauf
Selbstschutz-Fress-Liegebucht

 
 Den Foliensatz hier runter laden => download. (pdf-file mit ca. 951KB)

3. "Abferkelbuchten, inkl. Freilauf" aktueller Stand der Technik

Stichworte: 
Ferkelschutzkorb, Freilauf fuer Sauen, Ferkelverluste, Aktuelle technische Loesungen
 
Den Foliensatz hier runter laden => download. (pdf-file mit ca. 1322KB)

4. "Tierschutz: Geklaertes und Ungeklaertes" Auge oder Hirn?

Stichworte: 
Diskussion ausgewaehlter Rechtslage, Recht fuer das Auge, oder mit Hirn

 
Den Foliensatz hier runter laden => download. (pdf-file mit ca. 1076KB)

5. "Schweinehaltung in der Schule" Konzept fuer einen realitaetsnahen Unterricht

Stichworte: 
Wo ist Schwein drin, Wie werden Schweine Heute gehalten

 
Den Foliensatz hier runter laden => download. (pdf-file mit ca. 762KB)

6. "Schweinehaltung in Dänemark" - Haltung und Rahmenbedingungen

Stichworte: 
Rechtslage, Veterinaerwesen, Stallbau, Info Beschaffung

 
Den Foliensatz hier runter laden => download. (pdf-file mit ca. 1902
KB)

7. "Schweinehaltung seit 01.2013" - Rechtslage und praktische Loesungen

Stichworte:
Rechtslage, Veterinaerwesen, Stallbau, 

 
Den Foliensatz hier runter laden => download. (pdf-file mit ca. 3510
KB)

Haben Sie Interesse an Vortraegen oder Seminaren?
Wenn ja, dann nehmen Sie doch Kontakt auf:
Fon: 05 31 / 21 92 73 43
Mob: 01 72 / 42 03 00 1
Imehl: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

weiter …
 
Gruppenhaltung für Sauen spaetestens ab 2013

   

Gruppenhaltung für trächtige Sauen:
 

Rechtliche Anforderungen und

erfolgreiche praktische Lösungen

  

Anforderungen an die Gruppenhaltung bestehen im wesentlichen durch die Tierschutz-Nutztier-Haltungs-Verordnung, die Ausführungshinweise des Landes Niedersachsen sowie die im sogenannten Sendener Protokoll erarbeiteten Ergänzungen.


Damit die Gruppenhaltung möglichst erfolgreich erfolgen kann, muss sie sowohl zu den Menschen die sie betreiben, als auch zu den Sauen die darin leben sollen passen.

Für eine erfolgreiche Umsetzung ist zudem die Zustimmung des zuständigen Veterinäramtes von besonderer Bedeutung.

Haben Sie Fragen zur erfolgreichen Umsetzung?

Befassen Sie sich gerade mit den Planungen zum Umbau?


Wir bieten ein eintaegiges Seminar für maximal 10-15 Teilnehmer.

Wesentliche Inhalte sind 
- rechtliche Rahmenbedingungen
- erfolgreiche Gruppenhaltungen in der Praxis
- kostengünstige Ansätze zum Umbau auf Gruppenhaltung
 

Hier finden Sie ein paar ausgewählte Folien zu den Inhalten:
- rechtliche Rahmenbedingungen => runterladen
- erfolgreiche Gruppenhaltungen in der Praxis => runterladen

weiter …
 
Sendener Protokoll, Konkretisierung der TierSchNutzV

Sendener Protokoll an alle Nachgeordneten Dienststellen des MKULNV,
insbesondere die Kreisveterinärämter verschickt.

Bei der Umsetzung der Tierschutz-Nutztier-Haltungs-Verordnung (TierSchNutzV) besteht nach wie vor teilweise Unsicherheit. Aus diesem Grund hatte der Ferkel-Erzeugerring Westfalen am 24.10.11 in Senden zu einem Arbeitstreffen eingeladen.

Anwesend waren u. a. Prof. Friedhelm Jaeger (MKULNV), Frau Dr.  Marita Langewische (LANUV), Frau Eva Leim (LANUV), Frau Dr. Christiane Opitz (LAVES, Niedersachsen) , Dr. Dirk Hesse (AgriKontakt), Bernhard Feller (LWK NRW), Dr. Jürgen Harlizius (SGD), Vertreter der Kreisordnungsbehörden aus NRW (u.a. BOR, COE, DO, GT, MI, MS RE, ST, WAF), Berater ERW.

Nach einem Einführungsvortrag von Dr. Dirk Hesse zum Thema „Umsetzung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung“ haben die Teilnehmer vor dem Hintergrund der TierSchNutzV, der Ausführungshinweise sowie der Merkblätter des Landes Niedersachsen gemeinsam weitere Konkretisierungen erarbeitet und im Rahmen eines Protokolls veröffentlicht.

Wesentliche Themen waren dabei:
- Schlitzweiten von Betonspaltenböden
- Maximale Größe von Ausbrüchen der Schlitze
- Kotschlitze
- Anordnung von Tränken, insbesondere bei Flüssigfütterung und Trogflutern
- Gestaltung von Liegeflächen in der Einzelhaltung von Sauen
- Gestaltung von Reserveplätzen für Sauen
- Beschäftigungsmaterial

Das Protokoll kann hier:  runterladen herunter geladen werden

 
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 Nächste > Ende >>

Ergebnisse 1 - 4 von 9