|
Nicht immer ist SPF drin, wenn SPF drauf steht ... |
Beim Einkauf dänischer Jungsauen kam es in der Vergangenheit hin und wieder zu unliebsamen Überraschungen: Vermeintliche „SPF-Tiere“ entpuppten sich bei der Anlieferung als Partien mit einem weniger hohen Gesundheitsstatus. Wie Sie bei Geschäften mit dänischen Vermarktern auf Nummer sicher gehen, sagt Ihnen Dr. Dirk Hesse.Was verbirgt sich unter SPF ?Den Gesundheitsstatus „SPF“ haben nur Tiere die aus Beständen sind, welche am SPF sus Gesundheitssystem teilnehmen.Der SPF – Status gibt genau an, welche Krankheiten in dem Bestand nachgewiesen wurden, und welche Krankheiten nicht vorhanden sind SPF-sus(SPF-Gesundheitssteuerung) ist ein völlig unabhängiges Unternehmen, das Aufbau und Pflege der Gesundheitsdatenbank als Dienstleistung betreibt. Labore, die die gezogenen Blutproben auswerten, stellen die Ergebnisse direkt in die für Jedermann zugängliche Datenbank.Der Vermehrer kann sich dort – so wie Jedermann - über den Gesundheitsstand seines Betriebes informieren. Die Teilnahme ist freiwillig. Die Vermarktung ohne dieses unabhängige Gutachten aber sehr schwierig, weshalb fast alle Vermehrer hier teilnehmen.Auch die Transporteure der SPF Tiere müssen von SPF –sus zugelassen werden, da sie bestimmte Transportregeln einhalten und ihre Fahrer Sonderausbildungen haben müssen..Wie wird der Gesundheitsstatus festgestellt ?Die Bewertung des Gesundheitsstatus wiederum beruht auf der Häufigkeit der gezogenen Blutproben und dem neuesten Ergebnis der Blutproben Wie viele Blutproben ein Vermehrer ziehen lässt, ist an den Bezeichnungen „Rot“ und „Blau“ zu erkennen. Rote Betriebe lassen sich alle vier Wochen beproben, blaue Betriebe nur einmal im Quartal. Entscheidend ist also die Untersuchungsdichte, bzw. die Aktualität des Gutachtens. Jeder Vermehrer kann sich frei für ein System entscheiden, allerdings verbessert die Teilnahme am „Roten-System“ die Vermarktung der Tiere. Blaue Betriebe verkaufen i. d. Regel Ferkel oder Mastschweine, rote Betriebe i.d.R. Jungsauen und Eber. Was ist ein "SPF"-Tier ?
„SPF-Tiere“ die aus einem roten oder blauen Betrieb kommen, können wiederum über eine unterschiedliche Qualität des „SPF-Status“ verfügen.SPF-Tiere werden in drei verschiedene Qualitätsklassen eingeteilt. SPF 1 Tiere sind von allen gelisteten Krankheiten frei. SPF 2 Tiere sind SPF 1 Tiere, die eine Krankheit haben dürfen, z.B. APP 2, 6 oder 12, oder Mycoplasmen. SPF 3 Tiere sind SPF 1 Tiere, die zwei Krankheiten haben dürfen, z.B. APP + Myco, oder PRRS + APP oder Myc. Ein bestätigter positiver PRRS Bestand führt automatisch die Stufe SPF 3.Weitere Information bekommen Sie, wenn Sie rechts auf den Knopf "Fachinfo der Woche" drücken!Haben wir Ihnen mit diesen Informationen weiter helfen können?Wenn ja, sagen Sie es bitte weiter ;-)Wenn nein, nehmen Sie Kontakt auf, damit wir Ihnen mit weiteren Informationen zur Verfügung stehen können:Mob: 01 72 / 42 03 00 1 Imehl:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
|
|
|
====> RML = Risiko - Management - Landwirtschaft |
| | RML Risiko-Management-Landwirtschaft Ein Datensatz für 4 verschiedene Anwendungsbereiche! 1. Strategische Planung 2. Rating 3. Rücklagenbildung 4. Geschäftsbeziehungen |
| RML ermöglicht die für einzelne Risiken wesentlichen Eckdaten zu variieren ! Die Wirkung der Datenänderung kann unmittelbar im Nachbar-Fenster gesehen werden ! Die kalkulierten Werte erscheinen automatisch entsprechend des Risikos (rot) oder der Chance (grün) !
|
Wer seine Risiken kennt, kann seine Chancen besser nutzen !Wenn Sie jetzt weiter lesen, riskieren Sie etwa 15 Minuten Ihrer Zeit. Dafür erhalten Sie die Chance, Möglichkeiten zur Zukunfts-Sicherung Ihres Unternehmens kennen zu lernen. Entscheiden Sie jetzt …Haben Sie bisher Ihre Entscheidungen eher aus dem Bauch getroffen, und dabei meistens recht gehabt, dann machen Sie es weiter so. Machen Sie sich Gedanken um die optimale strategische Ausrichtung Ihres Unternehmens, macht es Sinn sich intensive Gedanken um die Risiken – aber auch die eigenen Stärken bzw. Chancen – zu machen, am besten systematisch. Risiko ist die Möglichkeit tatsächlicher negativer Abweichungen vom erwarteten Ziel. Chance ist die Möglichkeit tatsächlicher positiver Abweichungen vom erwarteten Ziel. Risiko-Management beinhaltet alle Überlegungen und Maßnahmen die es ermöglichen, erkannte Risiken zu minimieren und bestehende Chancen optimal zu nutzen.Strategisches Risikomanagement ist auf die Zukunft ausgelegt. Dazu ist es in den Strategieentwicklungs- und Planungsprozess des Unternehmens eingebettet. Es versteht Risiko immer auch als Chance und wird dadurch zum Chancenmanagement. Weitere Informationen zum Risiko-Management-Landwirtschaft 1 . Beitrag in DLG-Mitteilungen hier: runterladen! 2. Folien zum RML hier runterladen !Oder Besuchen Sie die DLG-Unternehmertage 2009 vom 02-03 September in Würzburg Martin Wimmer, Kastanienhof und Detlef Hess, Hessenhof berichten über Ihre Erfahrungen mit RML weitere Informationn unter www.dlg.org
Oder nehmen Sie Kontakt auf, Festnetz: 05 31 / 28 79 - 399Fax: 05 31 / 28 79 - 407Mob: 01 72 / 42 03 00 1 |
|
|
Was AGRI-Kontakt für IHREN ERFOLG tun kann ... |
Sie wollen mehr Erfolg, wir können Ihnen helfen: Fachinformationen rund um die Schweinehaltung – kurz und knapp Regelmäßige Zusendung per Email oder Fax möglich
Ideen aus der Praxis für die alltäglichen „Problemchen“ Regelmäßig Zusendung per Email oder Fax möglich
Vorträge zur Wirtschaftlichkeit und zum Tier- und Umweltschutz, z.B. Risikomanagement in ldw. Betrieben Wirtschaftlichkeit und Leistung in der Ferkelerzeugung steigern Wirtschaftlichkeit und Leistung in der Schweinemast steigern Schweine marktgerecht erzeugen, aus Sicht von Mensch, Tier und Ökonomie Effizient Schweine erzeugen, mit Konzept Optimale Wasserversorgung, ein virtueller Stalldurchgang Neuheiten der Euro-Tier 2008 und der Agromek 2009 Tiergesundheit in der Schweinehaltung verbessern Klauenprobleme: Kosten, Lösungsansätze und Prävention
Ganztägige Seminare, wie z. B. Risiken in meinem Betrieb, wie gehe ich damit um ? Tiergesundheit in der Schweinehaltung, Probleme und Lösungen Gutes Management = hohe Leistung = Wirtschaftlichkeit Wasser kommt aus der Leitung, wo ist das Problem ?
Fachliche Stellungnahmen / Gutachten, z. B. Tierschutz im Rahmen eines Baugenehmigungs-Verfahrens Bau- und Haltungstechnik sowie Management bei Streitfällen
Projektorientierte Beratung, z.B. Wie reduziere ich meine Ferkelverluste ! Wie kann ich Husten im Bestand nachhaltig vermeiden ! Steigerung der abgesetzten Ferkel ! Optimaler Stallbau
Datenblätter zur Kalkulation, z. B. Notwendige Stallplätze bei Eigenremontierung
Unterstützung im Marketing, z. B. Entwicklung und Pflege von Internetseiten Durchführung von Kundenzufriedenheitsanalysen Mitarbeiterschulungen
Geschlossenes Diskussionsforum, z. B. für Arbeitskreise Betriebe mit gleicher Technik (z. B. Abruffütterung) Erzeugergemeinschaften
Datenbank Fachwissen, mit über 200 Fachartikeln in Kurzform
|
Ist etwas für SIE dabei,
dann nehmen Sie Kontakt auf, Festnetz: 05 31 / 28 79 - 399Fax: 05 31 / 28 79 - 407Mob: 01 72 / 42 03 00 1 |
|
|
Herdenmanager in der Sauenhaltung, eine neue Fortbildung der DLG |
Eine Sauenherde erfolgreich zu managen, ist eine immer komplexere Aufgabe!Zielgruppe: Betriebsleiter und/oder leitende Angestellte von sauenhaltenden Betrieben mit Berufserfahrung. Sechs gute Gründe, warum Sie DLG-zertifizierter Herdenmanager werden sollten:
Mit einem DLG-Zertifikat Herdenmanager - halten Sie einen Nachweis Ihrer Qualifikation in den Händen.
- bringen Sie Ihre Fähigkeiten zum Management von Sauenbeständen auf den neuesten Stand
- können Sie Controllinginstrumente zur Herdenführung gezielt einsetzen
- gewinnen Sie zusätzliche Kompetenz als Ansprechpartner für Tierärzte und Berater
- lernen Sie Mitarbeiter optimal einzusetzen und zu führen
- werden Sie Teil des DLG-Netzwerks für Herdenmanager und haben die Möglichkeit, sich langfristig gegenseitig auszutauschen
Folgende Themen und Referenten stehen zur Verfügung:Themen | Referenten | Leistung, Tierverhalten | | Trächtigkeit und Geburt | Prof. Dr. M. Wähner | | Praktische Übungen zur Besamung und Rund um die Geburt | Dr. M. Weber | | Ansprüche von Sauen und Ferkeln an die Haltungsumwelt | Prof. Dr. S. Hoy | Tiergesundheit | | Hygienemaßnahmen im Betrieb | R. Schulte-Sutrum | | Strategische Herdenüberwachung – z.B. Leistung, Gesundheit | Dr. H. Nienhoff | | Bekämpfung von spezifischen Schweinekrankheiten | Dr. H. Nienhoff | | Gesundheitskontrolle am Tier beim Stalldurchgang | Dr. H. Nienhoff | | Klauenpflege beim Schwein | C. Meyer | Fütterung | | Futterqualität – Futtermittelanalytik u. Rationsoptimierung | G. Stalljohann | | Grundlagen der Sauen-, Ferkel- und Eberfütterung | Dr. M. Weber | | Wasser – Aufnahme, Technik, Qualität | Dr. D. Hesse | | Fütterungstechnik für Sauen und Ferkel | Dr. E. Meyer | | Futteraufnahme bei hoher Leistung | Dr. K.-H. Tölle | | Praktisches Fütterungsmanagement und –kontrolle | C. Meyer | Technik / Lüftung | | Bodensysteme für Sauen und Ferkel | C. Meyer | | Stallklimatisierung und Lüftungssysteme | Dr. M. Weber | Management | | Eingliederung von Sauen / Jungsauen | Prof. Dr. S. Hoy | | Gruppenbildung und Gruppenhaltung von Sauen | Dr. J. Bauer | | Fruchtbarkeitsmanagement und Bestandsremontierung | Prof. Dr. U. Hühn | | Controlling und Umgang mit dem Sauenplaner | Dr. K.-H. Tölle | | Management großer Würfe | Dr. K.-H. Tölle | | Kontrolle und Dokumentation | Dr. W. Lüpping | | Arbeitsabläufe und Arbeitsorganisation | Dr. J. Bauer / W. Brede | | Der vernetzte Stall – ISO AgriNet | R. Feldmann | Ökonomie, Risikomanagement, Zukunft | | Vollkostenanalyse in der Ferkelerzeugung | Dr. K. Drescher | | Energieeffizienz | B. Feller | | Standort- und Umweltfaktoren | P. Spandau | | Rechtliche Grundlagen zum Tierschutz | P. Spandau | | Mitarbeiterführung und Kommunikation | E. Schlamann | | Risikomanagement in der Ferkelerzeugung | Dr. D. Hesse | | Visionen für die Schweinehaltung | H. van Asten | Thematische Stallrundgänge | | Tierkontrolle | C. Meyer | | Besamungsmanagement | C. Meyer | | Geburtskontrolle und Wurfausgleich | C. Meyer | | Tierbeurteilung (z.B. BCC) | C. Meyer |
Den Informationsflyer zum Seminar können Sie hier runter laden: InfoflyerDie Übersicht über die Seminarwochen können Sie hier runter laden: Seminarwochen |
|
|
|